Siegessäule - Alles neu im Connection – auch die Türpolitik?

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Alles neu im Connection – auch die Türpolitik?


Seit Wiedereröffnung des Schöneberger Szeneclubs häufen sich Beschwerden darüber, wer reinkommt – und wer nicht

© Raymond Angeles Connection

SIS 12.7. – 10 Tage nach Erscheinen des Artikels ist uns der Vorgang keine anwaltliche Auseinandersetzung wert. Deshalb wurden aus dem Artikel vom 3.7. Passagen entfernt, da der von uns Interviewte darauf besteht, seine Aussagen nur im privaten Rahmen gemacht zu haben.

Gudrun Fertig, Online-Chefredakteurin

SIS 7.7. – hier zum Dementi des Connection zur Stellungnahme vom 5.7.

SIS 5.7. – hier zur aktuellen Stellungnahme des Connection

SIS 3.7. – „Am Wochenende wurden im Berliner Club Connection fast alle asiatisch aussehenden Gäste abgewiesen“, berichtet Max siegessaeule.de von seinem Besuch am Stadtfestwochenende. „Paare – Asiaten und Nicht-Asiaten – wurden an der Tür separiert“, erzählt auch Andreas L., der am selben Wochenende dort zu Besuch war. „Ein Privatclub hat immerhin das Recht, zu bestimmen, wer reinkommt und wer nicht. Komisch, dass es fast ausschließlich Asiaten trifft.“ So etwa kam der Gast Oliver problemlos in den Club – sein asiatischer Freund etwas später nicht.

Auf eine Emailanfrage des asiatischen Stammgasts, Nyguen, schreibt das Connection über die Abweisungen mehrerer asiatischer Besucher: „Leider kommen viele Gäste nicht, wenn zuviel Asiaten im Club sind. Wir versuchen, es allen recht zu machen.“

Im Gespräch mit siegessaeule.de erklärte xxxxxxxx: „xxxxxxxx." Zu einem Vorfall, bei dem ein Pärchen mit asiatischer Herkunft angeblich unter Anwendung von härteren Maßnahmen aus dem Club geführt wurde, berichtete er: „xxxxxxxx.“ Er gibt klar an, dass xxxxx.

Als Freunde und Bekannte Nyguen zwei Wochen nach der Neueröffnung von ihren Beobachtungen am Eingang des Connections berichteten, war dieser enttäuscht. „Die Entwicklung, dass Asiaten nicht in bestimmte schwule Etablissements in Schöneberg eingelassen werden, gibt es schon länger“, meint er dazu. xxxxxx merkt an, dass xxxxxxxxxxxxxxxxxxx. So ähnlich sieht das auch Nyguen: „Ich fände es schade, wenn ich in Zukunft nicht mehr bei euch Gast sein darf.“

Nico Lehmann

Connection

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Kommentare


Bei vietnamesischen Namen steht der Familienname vorn, der Rufname dahinter. Ich vermute, die Unkenntnis hierüber ist es, warum Herr Nyguen ständig mit seinem Familiennamen anredelos genannt wird, die anderen Personen aber durchgängig mit ihren Rufnamen bezeichnet werden.

von: Tribble, 28.07.2010 14:02 Uhr

"weltoffne begegnungsstätte" sehr schade, dass gerade zum Straßenfest und zum CSD viele angereiste Touristen aus der ganzen Welt, den Club anders in Erinnerung haben.

Mehrere Gäste haben sich bereits kurz nach dem Straßenfest (also vor 1 Monat) direkt beim Connection per Mail beschwert, was leider nichts gebracht hat. Erst durch den öffentlichen Druck wurde die Türpolitik geändert!

Dennoch freue ich mich, dass der Club nun wieder zur einer weltoffen Begegnungsstätte werden soll und dass es das Connection gibt.

von: Stammgast, 14.07.2010 16:38 Uhr

@ don bolko

es war nett mit dir , trotz verschiedener ansichtsweisen keine persöhnichen anfeindungen und deformierungen ,das finde ich gut.
mein fazit aus all den beiträgen ist : wir schwulen sind nicht besser als der rest der gesellschaft aber auch nicht schlechter...........
ich kann nur sagen geht in das connection und nehmt das connection in die pflicht eine weltoffne begegnungsstätte für alle zu sein und die siegessäule sollte das gut im auge behalten und gegebenen falls berichten , vieleicht dann wenns paßt auch mal was positives.

l.g. stawrow



































gruß stawrow

von: stawrow, 14.07.2010 12:22 Uhr

@alle
Auch ich bin Nicht-Jurist, habe aber auch nicht vor, gegen die Siegessäule vorzugehen. Mir war wichtig, das ich nicht falsch wiedergegeben werde und nun, da die Siegessäule entsprechende Änderungen vorgenommen hat möchte ich es dabei belassen.
Ich denke, das wir trotz allem, was in den letzten Jahren und Jahrzehnten von und für die Gay Community erreicht wurde noch ein ganzes Stück Weg vor uns haben. Auch die hier angebrachten Kommentare zeigen das deutlich.
Ein großer Teil dieser Arbeit sollte bei uns, den vielen Grüppchen und Fraktionen in die sich die Szene aufgespalten hat stattfinden. Da kann kein Gericht helfen, denn die altäglichen feindseligkeiten dieser Grüppchen untereinander sind mit Gesetzen und Richterlichen Entscheidungen nicht zu verändern.

Ich hoffe, das wir Alle lernen mit etwas mehr Tolleranz dem Anderen zu begegnen.

von: Andreas Iserloth, 14.07.2010 11:15 Uhr

@stawrow
Wir haben uns beide als Nicht-Juristen geoutet! Ich kann nicht beurteilen, inwieweit in dieser Sache durch Siegessäule Presserecht missachtet wurde. Nachdem das letzendlich Herrn Iserloth betrifft, müsste das wohl Herr Iserloth prüfen, nachprüfen lassen, wenn er das wirklich will.

"Nach hinten los gehen"? Auch für den Fall, dass bei dem Bericht der Siegessäule Fehler gemacht wurden - die ich nicht erkenne - ändert das nichts an der grundsätzlichen Forderung, dass in der Gay-Community keine Missachtung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes auftritt.

von: don.bolko, 14.07.2010 08:34 Uhr

@ don bolko

also heilen die mittel den zweck..........hoch lebe die presse.. ..wenns nur meinen interessen dient.......na wenn das mal nicht nach hinten losgeht......hier geht es um rechte die auf beiden seiten verletzt wurden , diskriminierung kann und darf nicht geduldet werden aber auch dürfen persönlichkeitsrechte hier nicht auf der stecke bleiben...
wir sind hier nicht in sherwood forest und die siegessäule ist nicht robin hood

von: stawrow, 13.07.2010 22:32 Uhr

@stawro
"Ehrenrührig"= Beleidigend? Das kann man doch der Siegessäule nun wirklich nicht in´s Poesiealbum schreiben! Aber es ist doch unbestritten nützlich gewesen, dass Siegessäule diese Diskussionsplattform hier lieferte.

Die statements von Herrn Iserloh sind nicht ganz so dramatisch, wie die Ausführungen von Jochen Stütz vom 05.07.2010. Dort wurde Tacheles geredet, wahrlich ein Eigentor für das Connection erzielt. Klarer hätte man die konkrete Benachteiligung nicht bestätigen können. Und für diese Ausführungen - trotz Dementi - trägt Herr Sonntag letztendlich die Verantwortung. Es sei denn, es war "ein Marsmensch", der das zu Papier brachte.

Auch meiner Meinung nach war das Statement vom LSVD korrekt und nützlich, wie auch jene von den Grünen und den Queers.

von: don.bolko, 13.07.2010 20:51 Uhr

@ don.bolko

ist die rolle der siegessäule in diesem fall so ehrenrührig ? so hoch zu bewehrten ? nachdem dieses thema schon lange zeit exestierte ? sich nicht mit dem betreiber zu unterhalten , stattdessen herrn iserloth als öffentlichkeitsbeauftragten zu präsentieren ?

das ist für mich korrekte öffentlichkeitsarbeit , eingestellt von dir...

Vor dem Hintergrund der aktuellen öffentlichen Diskussion über die so genannte „Türpolitik“ in Berliner Clubs mahnt der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg ein diskriminierungsfreies Miteinander an.

Hierzu erklärt Jörg Steinert, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V.:

„Als Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) e.V. lehnen wir jegliche Form von Diskriminierung entschieden ab. Als Bürgerrechtsorganisation haben wir uns in den vergangenen Jahren für das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz stark gemacht. Dies muss sich auch in der Lebenswirklichkeit von Menschen widerspiegeln, denn niemand darf aufgrund seines Alters, seiner ethnischen Herkunft oder seiner sexuellen Identität diskriminiert werden. Die Clubbesitzer in Berlin stehen in der Verantwortung, sich für ein weltoffenes und diskriminierungsfreies Miteinander stark zu machen.“
gruß

von: stawrow, 13.07.2010 19:03 Uhr

Hallo @stawro
Auch ich bin kein Jurist. Aber im Falle einer Benachteiligung will ich mich wehren können.

Es ist nicht akzeptabel, dass ausgerechnet Unternehmen, die der gay-community dienen, Schwule und/oder Lesben nicht im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes behandeln.

Diese Diskussion ist leider nötig, Siegessäule sei gedankt!

von: don.bolko, 13.07.2010 18:41 Uhr

@ alle
mit "nicht politisch korrekt denkender mensch" meinte ich natürlich nur das ich kein grünen wähler bin , nicht das es hier zu missverständnissen führt.......

von: stawrow, 13.07.2010 18:31 Uhr

@ don.bolko
@ hallo don.bolko
ich bin kein jurist und warscheinlich auch kein politisch korrekt denkender mensch aber muß ich das denn als schwuler alles sein ? scheinbar ja , wenn ich mir diese diskusion betrachte.
ich versuche hier nur zu hinterfagen und nicht zu bewehrten.

von: stawrow, 13.07.2010 18:06 Uhr

@stawro:
Aber das Statement (aktuelle Stellungnahme des Connection) war doch letztendlich eine Bestätigung der im Siegessäulen-Artikel aufgestellten Behauptungen! Dass dann später vom Connection-Besitzer beschrieben wurde, dass jener Verfasser nicht zum Connection-Team gehört, nicht für diese Wortmeldung autorisiert war das zu schreiben, vermindert nicht den Wert dieses gerichtsfesten Beweismittels, dass es diese Benachteiligungen gegeben hat.

Siegessäule sollte auch zukünftig recherchieren und berichten, wie es mit der Türpolitik in Berlin weiter geht, insbesondere bei den in den Kommentaren benannten Unternehmen, und auch ob sich die Zusagen von Herrn Sonntag (Connection) bestätigen.

von: don.bolko, 13.07.2010 16:17 Uhr

@ Deutsch-Asiatisches Pärchen
@Peter Steinweg
es giebt nicht nur das antidiskriminierungsgesetz auf das ihr euch mit recht beruft sondern auch ein pressegesetz , beide dürfen in keinem fall verletzt werden !

Konkret bedeutet die publizistische Sorgfaltspflicht, dass Inhalt, Herkunft und Wahrheitsgehalt von Nachrichten vor der Veröffentlichung überprüft werden müssen und dass die Nachrichten nicht sinnentstellend wiedergegeben werden dürfen. Unbestätigte Meldungen oder Gerüchte müssen als solche gekennzeichnet werden. Kommentare müssen von der Berichterstattung erkennbar getrennt sein.[6] In der FAZ erfolgt dies z. B. früher durch in Fraktur gesetzte Überschriften.
Die Anforderungen an die Sorgfalt sind umso höher, je stärker durch die Berichterstattung möglicherweise in Rechte Dritter eingegriffen wird. Andererseits kann die Pflicht auch abgeschwächt sein, wenn derselbe Inhalt bereits andernorts ohne Beanstandung veröffentlicht wurde oder wenn er aus einer seriösen Quelle, z. B. von einer Nachrichtenagentur, stammt.

von: stawrow, 13.07.2010 15:56 Uhr

@ingo
...danke Dir/Euch auch wegen der klaren Worte. Hoffe man triff Euch und weitere vernünftige Leute auch weiterhin im Connection.

Und auch die Kontoverbindung der Grünen war mir sofort aufgestoßen.

Das ist wirklich typisch. Da wird sofort das Händchen aufgehalten, nur weil man seinen hochoffiziösen Senf, als mittlerweile ja etablierte Partei, abgegeben hat. Nun zahlt mal schön Ihr Gutmenschen, denen wir nach dem Munde reden.
Dafür helfen wir Euch auch in Zukunft im Namen aller angeblich benachteiligten Minderheiten, die freie Meinungsäußerung und Entscheidungsfreiheit einzuschränken. Das ist natürlich völlig okay so, denn wir haben ja die Hoheit über das wahre Gute.

Es kotzt mich einfach an und das sage ich als ein Stammwähler der Grünen.

von: Torsten, 13.07.2010 15:52 Uhr

@Ingo:
In Deutschland gilt nun mal das Gleichbehandlungsgesetz, das Benachteiligungen aus Gründen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität verhindert und beseitigt. Ein solches Schutzgesetz sollte/kann man nutzen, wenn man aus genannten Gründen benachteiligt wird.

Wenn Du und Dein Partner dieses Gesetz für Euch nicht heranziehen möchtet, so ist das Eure Sache, aber Ihr könnt nicht verlangen, dass andere Menschen dieses Landes sich im Falle einer Benachteiligung nicht unter den Schutz dieses Gesetzes stellen.

Dein US-amerikanischer Partner wird Dir sicher berichten, dass in den USA bestimmte Benachteiligungen sehr teuer werden können, bei Nutzung eines versierten Anwalts. Leider haben wir in Deutschland diese Entschädigungshöhen (noch) nicht, weshalb bei der Heranziehung dieser Schutzgesetze in Deutschland nicht so sehr die Entschädigung im Vordergrund stehen wird, sondern eher der "kulturelle Sieg" über nicht akzeptable Vorgehensweisen, wie denen hier geschilderten.

Dass die Grünen (Du scheinst kein Sympatisant von ihnen zu sein) sich hierzu äußern, ist zu begrüßen. Dass bei einer Wortmeldung einer politischen Institution auch eine Kontonummer erscheinen kann, hat nichts mit ihrem positiven Bekenntnis zum Gleichbehandlungsgesetz zu tun.

von: don.bolko, 13.07.2010 15:49 Uhr

@Deutsch-Asiatisches Pärchen:
Ich bin mit nem Amerikaner zusammen, achso Farbe schwarz ! Trotzdem schreien wir nicht gleich Rassismus, nur weil wir in einen bestimmten Club nicht reinkommen.Und wenn Ihr der Meinung seit die "Asiatische Community" ist der Maßen im Nachteil, wieso macht ihr denn keinen eigene Asia-Disco auf...oder warum gibt es in Berlin keine derartige Einrichtung für die "Asiatische Community" , die scheint ja riesengroß zu sein. Oder gibts da vielleicht Gründe für?
@Siegessäule: Es hat ein anderer User gefragt, wo die Berichte sind über andere Lokale, etc. wo die "Kunden" abgewiesen werden, bis jetzt gibts hier zu keine Antwort.
@Torsten : Richtig !!!! Nur wenn man den richtigen Weg gehen würde, wäre es ja kein Grund mehr einen Artikel online zu verfassen, dann wäre ja alles langweilig irgendwie und nicht mehr so sensations-sommerloch-füllend oder?

@ Alle :
Das aller schärfste sind mal wieder die Grünen, springen auf ein Pferd mit auf und platzieren direkt drunter Ihre Kontonummer für Spenden, das ist zum Beispiel ziemlich geschmacklos...

von: ingo, 13.07.2010 15:05 Uhr

Das sich Andreas Iserloth dagegen verwehrt, falsch oder unvollständig wiedergegeben zu werden, ist völlig in Ordnung und hat mit Zensur nichts zu tun, da es die Persönlichkeitsrechte einer bestimmten Person betrifft.

Wenn ich das richtig verfolgt habe, so wurde in dem Artikel ursprünglich sogar behauptet Er sei zuständig für die Öffentlichkeistarbeit, was ja wohl auch nach allen anderen Aussagen nicht der Fall war oder ist.

Und das ist dan schon schlechte Recherche von Seiten des Redakteurs oder?

Der richtige Weg währe jedenfalls gewesen, Betroffenen zu Wort kommen zu lassen und das Unternehmen um ein Interview zu bitten.

von: Torsten, 13.07.2010 12:18 Uhr

@Peter Steinweg

Es ist ja schön, das Du endlich etwas gefunden hast, was Deinem Leben einen Sinn zu geben scheint. Nur interessiert es die wenigsten Leute, wenn Du zu eine Sommerloch Geschichte, die völlig aus den Proportionen geblasen wurde, immer wieder den selben Senf abgeben mußt. Dabei persöliche Angriffe und Schmähungen zu verteilen macht das Ganze auch nicht besser.

'Get a life'

von: Torsten, 13.07.2010 12:08 Uhr

Ups, es soll natürlich heißen:

Danke siegessaeule.de, dass Ihr berichtet habt, darf man doch NICHT vergessen, dass das Connection ein zahlungskräftiger Kunde bei euch ist.

von: Deutsch-Asiatisches Pärchen, 13.07.2010 11:37 Uhr

Wenn das Telefonat mit Andreas Iserloth nicht veröffentlicht worden wäre, wäre die Meinung dann, dass ihr den meisten Asiaten den Zugang zum Club verweigert habt?

Wenn eine Gleichbehandlung der Asiaten statt gefunden hätte, müssten wir alle hier nichts schreiben!

Der Umsatz geht zurück: Zitat Connection GbR <info@connection-berlin.de
"viele Gäste kommen nicht, wenn zuviel Asiaten im Laden sind"

Lösung: Die Asiaten brauchen jetzt eine goldene Clubkarte :)))))

Protest, die Politik schaltet sich ein und die ganze Welt spricht nun über uns: Hauptschuld hat neben der asiatischen Community, nun auch die siegessaeule.de, denn hätte sie nicht Berichtet wüsste auch keiner was. Und natürlich Andreas Iserloth der seine Meinung gesagt hat. Und die bereits gestrichenen Lederschwestern...

Denkt mal über den Ursprung der Diskussion nach.

Danke Siegessäule, dass Ihr berichtet habt, darf man doch vergessen, dass das Connection ein zahlungskräftiger Kunde bei euch ist.

von: Deutsch-Asiatisches Pärchen, 13.07.2010 01:45 Uhr

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