Berlin
Berlin: Die Freiheit, anders zu sein?
Hunderttausende feierten beim lesbisch-schwulen Stadtfest, am gleichen Wochenende kam es zu homophoben Überfällen in Berlin
© www.fotolia.jpg
SIS 16.6.2010 – Am Wochenende feierten über 400.000 Besucher und Besucherinnen am Nollendorfplatz in Schöneberg auf dem 18. lesbisch-schwulen Stadtfest die Freiheit, anders zu sein. Das größte Homo-Kiezfest Europas, vom Regenbogenfonds e.V. organisiert, bot auf 25.000 Quadratmetern mit fünf Bühnen ein riesiges Spektakel.
Andernorts war davon in Berlin nichts zu spüren. Siegessaeule.de dokumentiert hiermit homophobe Vorfälle am gleichen Wochenende. „Ich bin brutal angegriffen worden”, erklärt ein schwuler Rechtsanwalt aus Prenzlauer Berg am Telefon gegenüber siegessaeule.de. Als Tom* mit seinem Freund am Donnerstagabend eine Straße in Prenzlauer Berg überqueren wollte, hörte er von weitem schon homophobe Sprüche von vier männlichen Jugendlichen, so seine Schilderungen. Als er diese passierte, wurde er angegriffen, wehrte sich aber. Dabei wurde er von einem der Täter geschlagen und getreten, wodurch frische Operationswunden an seinem Bein wieder aufplatzten. Als seine Gegenwehr endlich Erfolg hatte, flüchteten die Jugendlichen und Tom wurde ins Krankenhaus gebracht. Derzeit läuft eine Anzeige gegen die Täter, dies bestätigt die Berliner Polizei. Der auch am Telefon fühlbare Schock wird bei Tom wohl noch länger anhalten: „Da ist noch immer eine Unsicherheit.”
Selbst im unmittelbaren Stadtfestkontext kam es zu homophoben Ausfällen. Am Samstag Abend wurden nach dem Stadtfest gegen 23:30 Uhr zwei lesbische Frauen auf dem Bahnsteig der U-Bahn am Nollendorfplatz als Kampflesben beschimpft. Als sie daraufhin stehenblieben, wurden sie bedroht, so eine der Betroffenen gegenüber siegessaeule.de Der Ordnungsdienst, bestehend aus einem Mann und einer Frau, den sie um Hilfe baten, griff nicht ein. Die lesbischen Frauen bekamen zu hören, sie sollten doch einfach weitergehen, es sei nicht nachprüfbar, wer angefangen habe.
Wenn man bei den beiden Lesben und auch bei Tom vielleicht noch von Glück im Unglück reden kann, hatte ein 32-Jähriger ebenfalls an jenem Wochenende wesentlich weniger davon. Gegen 22:55 Uhr Samstag Nacht wurde er mit seinem 28 Jahre alten Lebensgefährten in Alt-Treptow von unbekannten Männern überfallen. Das schwule Paar musste schwere Schläge einstecken und verfolgte daraufhin die flüchtenden Täter. Einer der Angreifer machte kehrt, warf den Lebensgefährten zu Boden und stach dessen älteren Freund in den Rücken, so eine Pressemitteilung der Berliner Polizei. Der 32-Jährige erlitt schwerwiegende Verletzungen und musste notoperiert werden. Nach anfangs widersprüchlichen Aussagen, inwiefern die Tat einen schwulenfeindlichen Hintergrund hatte, wird jetzt laut Pressestelle der Berliner Polizei doch von einem homophoben Hintergrund ausgegangen. Aufgrund der Schwere der Tat ermittelt die Mordkommission.
Aus Anlass des Überfalls in Treptow wird am 16.6. um 17 Uhr eine Demonstration für Gewaltfreiheit vor dem Rathaus Treptow stattfinden. Aufgerufen wird von Alexander Freier (AG-Queer und Mitglied der BVV Treptow-Köpenick) und Oliver Igel (Vorsitzender der SPD-Fraktion in der BVV). Sie erklären vor dem Hintergrund des Überfalls in Alt-Treptow und der generellen Situation in Treptow dazu: „Es gilt nun Flagge zu zeigen und sich solidarisch mit den Opfern von Gewalt zu zeigen. People of Colour, Menschen nicht deutscher Herkunft, Lesben, Schwule, bi-, trans- und intersexuelle Menschen, Menschen mit Handicap und ‚Linke’ sind häufig Anfeindungen und Gewalt ausgesetzt. Auch in Berlin häufen sich die Gewalttaten gegenüber LesBiSchwulen sowie trans- und interesexuellen Menschen. Solche Gewalttaten dürfen nicht hingenommen werden – nirgendwo!“
Nico Lehmann
16. Juni, 17 Uhr, Demonstration vor dem Rathaus Treptow, Neue Krugallee 4, 12435 Berlin
18. Juni, 17 Uhr, Eröffnung der Maneo-Ausstellung „Zeugnisse schwulenfeindlicher Gewalt“, Rathaus Köpenick, Vernissage und Hissung der Regenbogenflagge mit Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler
* Name verändert
Kommentare
Hut ab, vor dem Hotel Esplanade, welches keine Nazis duldet !!
Raus mit Nazis aus Berlin. Das sollte jeder Berliner sagen aber auch handeln. Ich bin stolz auf das Hotel Esplanade. Marlene Dietrich hasste die Nazis auch.
Und Marlene gehört zu Berlin. Warum eine Regierung welche in einem `Reichstag`residiert eine NPD duldet kann nur mit der Frage eines Liedes beantwortet werden......... Wann wird man jeh verstehen....
von: Marlene Berlin, 25.06.2010 03:41 Uhr
Wehrt euch wenn ihr angegriffen werdet. Tränengas und Hackenschuhe sind gute Waffen. Die anderen tragen Messer !!!! Ich werde mich verteidigen auch wenn der andere draufgeht !! Wie viele Schwule müssen noch ermordet werden ? Schlagt zurück mit voller Kraft !!!
von: Dolly Duster, 25.06.2010 03:28 Uhr
Unabhängig davon, dass Abgeordnete der NPD, in welchem Parlament auch immer, ein nicht hinnehmbarer Zustand sind, gebietet es die Fairness, hier nicht verschiedene Problematiken zu vermengen. Diese Fairness haben weder die Rechten, aber auch nicht Menschen, die aus ihrer homophoben Grundhaltung heraus zu Straftätern werden, wie in Treptow geschehen. Korrekt ist, dass Homosexualität oder eine wie auch immer geartete "Andersartigkeit" vor allem bei Menschen mit muslimischen, aber auch - das sollte man nicht vergessen - osteuropäischen Hintergrund ein "Problem" darstellt, dass im Zweifel auch gern mal mit Gewalt angegangen wird. Dennoch bedeutet dies keineswegs, dass die Mehrheit dieser genannten Gruppen gewalttätig oder chronisch gewaltbereit ist. Intensivtäter sind, das hat mein Vorredner korrekt benannt, vornehmlich nicht-deutscher Herkunft. Allerdings handelt es sich hierbei auch um keine eklatant große Gruppe - auch wenn es das nicht besser macht. In jedem Fall ist eine pauschale Verurteilung von Menschen nicht-deutscher Herkunft nicht akzeptabel, ebenso wenig aber diese pauschal in Schutz zu nehmen, da dies der komplexen Problematik nicht gerecht wird. Darüber hinaus bringt es nichts darüber zu sinnieren wer hier an was schuld sein könnte: wichtig wäre zu fragen, wie lässt sich die Freiheit anders zu sein umsetzen? Dazu braucht es vor allem die große Masse der Menschen, die bisher weder für noch gegen diese Freiheit argumentiert haben. Und zu der gehören auch viele Nicht-Deutsche, auch mit muslimischen Hintergrund. Wir dürfen verlangen, dass diese Menschen sich anpassen, an uns, unsere Lebensgewohnheiten, an unsere Verfassung. Aber wir müssen sie auf diesem Weg auch mitnehmen, anstatt sie pauschal zu verurteilen!
Im Übrigen reden alle schon wieder nur über die Täter, und es bleibt bei mir der fade Beigeschmack zurück, dass dieser Angriff wieder nur ein guter Vorwand für all diejenigen war, die ohnehin gern ihre Ressentiments ausleben möchten. Wir sollten daher auch einmal an die Opfer denken, und uns Gedanken darüber machen, wie es denen geht. Immerhin hatten die das Messer im Rücken - nicht wir!
von: Matthiaas Luebke, 20.06.2010 12:35 Uhr
"Menschen nicht deutscher Herkunft ... und ‚Linke’ sind häufig Anfeindungen ausgesetzt" > WIE BITTE!!? Es kommt doch wohl immer häufiger vor, dass in den üblichen migratösen Brennpunktvierteln in erster Linie Menschen deutscher Herkunft (immer mehr aufgrund derselben) angefeindet werden ... die Gutmenschenmafia sucht immer noch die unliebsame Wahrheit zu verleugnen, dass statistisch gesehen das Opfer deutscher und der Täter nicht deutscher -und dann ja fast immer: muselmanischer- Herkunft ist. Jedenfalls sind unsere kulturbereichernden Freunde mit der besonderen Gebetsrichtung nicht nur in den Sozial- sondern auch insbesondere in den Verbrechensstatistiken gnadenlos überrepräsentiert - ebenso wie bei homophoben Gewaltdelikten. Bei den Wiederholungs- und Intensivtätern halten sie die unangefochtene Monopolstellung. Ein weiterer chronischer Gewaltherd und damit Urheber und nicht Ziel von Anfeindungen sind "Linke". Jene politische Richtung also, die Homophobie unermüdlich migrantenweise nach Deutschland importiert - und daher letztlich selber nur als schwulen- und lesbenfeindlich bezeichnet werden kann. Ebenso wie ein selbsternannten Schwulen-Magazin, das sich nach wie vor weigert, die homophoben Gewalttäter endlich beim muselmanischen Namen zu nennen! Ein erbärmlicherer Verrat ist kaum vorstellbar ...
von: Axel Siegler, 19.06.2010 14:09 Uhr
Ich glaube kaum, dass jemand, der Neonazis verteidigt, ein ernstzunehmender Ratgeber in Sachen Lebens- und Diskriminierungsschutz von Homosexuellen ist.
Dass Neonazis sich auch noch parteilich organisieren dürfen, ist zweifellos das ultimative Signal für die Straflosigkeit von Menschenhass jeglicher Art!
von: Reinhard, 19.06.2010 01:14 Uhr
KOmmentar zu „Gegen Gewalt“: Demo gegen Homophobie in Treptow
Wenn sich die Siegessäule schon das journalistische Armutszeugnis ausstellt und den lebensgefährlichen Überfall in Treptow ohne die geringste Spur einer faktischen Berechtigung mit den 3 NPD Abgeordneten in Treptow in Verbindung bringt, dann sollte sie wenigstens im Sinne der journalistischen PFLICHT zur Ausgeglichenheit darauf hinweisen, dass die Opfer die Täter als Südeuropäer beschrieben haben. Das zu erwähnen wäre natürlich völlig rassistisch, da fantasiert man sich lieber einen Zusammenhang mit den Rechten herbei, und Herr Freier kann den Vorfall mißbrauchen, sich groß zu tun und um gegen politische Gegner ins Feld zu ziehen.
Einer bestimmten Gruppe ohne den kleinsten Hinweis lebensgefährliche Taten unterschieben zu wollen, weil es so schön in die eigene Wunschwelt passt - das ist kein Journalismus mehr, das ist Propaganda der übelsten Sorte in Reinkultur. Aber der Zweck heiligt ja die Mittel, gelle?
Was sind das eigentlich für Methoden?
Was ist eigentlich aus der Siegessäule geworden? Vereinspostille der "Ich mach mach mir die Welt wie sie mir gefällt"-Fraktion?
http://www.siegessaeule.de/berlin/gegen-gewalt-demo-gegen-homophobie-in-treptow.html
von: lieberzweimallesen, 18.06.2010 21:12 Uhr
Hut ab, vor dem Hotel Esplanade, welches keine Nazis duldet !!
Raus mit Nazis aus Berlin. Das sollte jeder Berliner sagen aber auch handeln. Ich bin stolz auf das Hotel Esplanade. Marlene Dietrich hasste die Nazis auch.
Und Marlene gehört zu Berlin. Warum eine Regierung welche in einem `Reichstag`residiert eine NPD duldet kann nur mit der Frage eines Liedes beantwortet werden......... Wann wird man jeh verstehen....
von: Marlene Berlin, 25.06.2010 03:41 Uhr
Wehrt euch wenn ihr angegriffen werdet. Tränengas und Hackenschuhe sind gute Waffen. Die anderen tragen Messer !!!! Ich werde mich verteidigen auch wenn der andere draufgeht !! Wie viele Schwule müssen noch ermordet werden ? Schlagt zurück mit voller Kraft !!!
von: Dolly Duster, 25.06.2010 03:28 Uhr
Unabhängig davon, dass Abgeordnete der NPD, in welchem Parlament auch immer, ein nicht hinnehmbarer Zustand sind, gebietet es die Fairness, hier nicht verschiedene Problematiken zu vermengen. Diese Fairness haben weder die Rechten, aber auch nicht Menschen, die aus ihrer homophoben Grundhaltung heraus zu Straftätern werden, wie in Treptow geschehen. Korrekt ist, dass Homosexualität oder eine wie auch immer geartete "Andersartigkeit" vor allem bei Menschen mit muslimischen, aber auch - das sollte man nicht vergessen - osteuropäischen Hintergrund ein "Problem" darstellt, dass im Zweifel auch gern mal mit Gewalt angegangen wird. Dennoch bedeutet dies keineswegs, dass die Mehrheit dieser genannten Gruppen gewalttätig oder chronisch gewaltbereit ist. Intensivtäter sind, das hat mein Vorredner korrekt benannt, vornehmlich nicht-deutscher Herkunft. Allerdings handelt es sich hierbei auch um keine eklatant große Gruppe - auch wenn es das nicht besser macht. In jedem Fall ist eine pauschale Verurteilung von Menschen nicht-deutscher Herkunft nicht akzeptabel, ebenso wenig aber diese pauschal in Schutz zu nehmen, da dies der komplexen Problematik nicht gerecht wird. Darüber hinaus bringt es nichts darüber zu sinnieren wer hier an was schuld sein könnte: wichtig wäre zu fragen, wie lässt sich die Freiheit anders zu sein umsetzen? Dazu braucht es vor allem die große Masse der Menschen, die bisher weder für noch gegen diese Freiheit argumentiert haben. Und zu der gehören auch viele Nicht-Deutsche, auch mit muslimischen Hintergrund. Wir dürfen verlangen, dass diese Menschen sich anpassen, an uns, unsere Lebensgewohnheiten, an unsere Verfassung. Aber wir müssen sie auf diesem Weg auch mitnehmen, anstatt sie pauschal zu verurteilen!
Im Übrigen reden alle schon wieder nur über die Täter, und es bleibt bei mir der fade Beigeschmack zurück, dass dieser Angriff wieder nur ein guter Vorwand für all diejenigen war, die ohnehin gern ihre Ressentiments ausleben möchten. Wir sollten daher auch einmal an die Opfer denken, und uns Gedanken darüber machen, wie es denen geht. Immerhin hatten die das Messer im Rücken - nicht wir!
von: Matthiaas Luebke, 20.06.2010 12:35 Uhr
"Menschen nicht deutscher Herkunft ... und ‚Linke’ sind häufig Anfeindungen ausgesetzt" > WIE BITTE!!? Es kommt doch wohl immer häufiger vor, dass in den üblichen migratösen Brennpunktvierteln in erster Linie Menschen deutscher Herkunft (immer mehr aufgrund derselben) angefeindet werden ... die Gutmenschenmafia sucht immer noch die unliebsame Wahrheit zu verleugnen, dass statistisch gesehen das Opfer deutscher und der Täter nicht deutscher -und dann ja fast immer: muselmanischer- Herkunft ist. Jedenfalls sind unsere kulturbereichernden Freunde mit der besonderen Gebetsrichtung nicht nur in den Sozial- sondern auch insbesondere in den Verbrechensstatistiken gnadenlos überrepräsentiert - ebenso wie bei homophoben Gewaltdelikten. Bei den Wiederholungs- und Intensivtätern halten sie die unangefochtene Monopolstellung. Ein weiterer chronischer Gewaltherd und damit Urheber und nicht Ziel von Anfeindungen sind "Linke". Jene politische Richtung also, die Homophobie unermüdlich migrantenweise nach Deutschland importiert - und daher letztlich selber nur als schwulen- und lesbenfeindlich bezeichnet werden kann. Ebenso wie ein selbsternannten Schwulen-Magazin, das sich nach wie vor weigert, die homophoben Gewalttäter endlich beim muselmanischen Namen zu nennen! Ein erbärmlicherer Verrat ist kaum vorstellbar ...
von: Axel Siegler, 19.06.2010 14:09 Uhr
Ich glaube kaum, dass jemand, der Neonazis verteidigt, ein ernstzunehmender Ratgeber in Sachen Lebens- und Diskriminierungsschutz von Homosexuellen ist.
Dass Neonazis sich auch noch parteilich organisieren dürfen, ist zweifellos das ultimative Signal für die Straflosigkeit von Menschenhass jeglicher Art!
von: Reinhard, 19.06.2010 01:14 Uhr
KOmmentar zu „Gegen Gewalt“: Demo gegen Homophobie in Treptow
Wenn sich die Siegessäule schon das journalistische Armutszeugnis ausstellt und den lebensgefährlichen Überfall in Treptow ohne die geringste Spur einer faktischen Berechtigung mit den 3 NPD Abgeordneten in Treptow in Verbindung bringt, dann sollte sie wenigstens im Sinne der journalistischen PFLICHT zur Ausgeglichenheit darauf hinweisen, dass die Opfer die Täter als Südeuropäer beschrieben haben. Das zu erwähnen wäre natürlich völlig rassistisch, da fantasiert man sich lieber einen Zusammenhang mit den Rechten herbei, und Herr Freier kann den Vorfall mißbrauchen, sich groß zu tun und um gegen politische Gegner ins Feld zu ziehen.
Einer bestimmten Gruppe ohne den kleinsten Hinweis lebensgefährliche Taten unterschieben zu wollen, weil es so schön in die eigene Wunschwelt passt - das ist kein Journalismus mehr, das ist Propaganda der übelsten Sorte in Reinkultur. Aber der Zweck heiligt ja die Mittel, gelle?
Was sind das eigentlich für Methoden?
Was ist eigentlich aus der Siegessäule geworden? Vereinspostille der "Ich mach mach mir die Welt wie sie mir gefällt"-Fraktion?
http://www.siegessaeule.de/berlin/gegen-gewalt-demo-gegen-homophobie-in-treptow.html
von: lieberzweimallesen, 18.06.2010 21:12 Uhr
Kommentar schreiben
zurück
Weitere Artikel dieser Rubrik
- Käptn Jutta eröffnet die queere Bootstour-Saison, ab 18.4.
- Tacheles-Demo vor dem Hotel Adlon
- Friedrichstadt-Palast gegen Russlands Antihomogesetze
- Siegessäule Drag Queen 2012: Margot Schlönzke
- „Geschlechtsatypisch“: 11-jähriges Kind in die Psychiatrie?
- 30 Jahre Tom's Bar: Geburtagsparty am 1.4.
- KünstlerInnen spenden für die Community
- Schwule Politiker auf NPD-„Feindesliste“
- Tacheles frei, Securitymitarbeiter angezeigt
- Kunsthaus Tacheles ist per Gerichtsbeschluss gesperrt
- Bye bye, Kurfürstendamm: Berliner CSD 2012 wird ostig!
- Tacheles-Demo vor dem Roten Rathaus, am 21.3.
- Femme Show im Lido war großartig
- Der sich den Wulff tanzt – Klaus Wowereit im Privatjet erwischt?
- „Post-Gender“ bei den Piraten: Klappt noch nicht ganz
- Taschenbillard mit Friedrich dem Großen
- Rodrigues K.: Integriert, aber kurz vor der Abschiebung
- Wie verhält man sich, wenn ein Date außer Kontrolle gerät?
- Protest gegen homophobes Gesetz in St.Petersburg
- Schröder Reisen geht wieder auf Tour, ab 2. März
- Rosa Bürgerwehr? Schwester Auras Pläne für Schöneberg
- TEDDY and ELSE went to ...
- Ist der Streit um den Film im Homo-Mahnmal beigelegt?
- „Schwule, lesbische Küsse sieht man selten“
- Dem Schokoladen droht das Ende
- Xposed Film Festival sucht Spenderinnen und Spender
- Bestes schwules Feuilleton: Eröffnung im Schwulen Museum
- Schwullesbische Küsse im Homomahnmal
- Spenden für Michael Stocks neues Filmprojekt!
- Der seit Neujahr vermisste Carsten Srock wurde tot aufgefunden
- Neuer Film im Homomahnmal, offizielle Übergabe am 26.1.
- Boiler-Mitarbeiter Carsten Srock seit dem 1. Januar vermisst
- Der tägliche Wahnsinn
- Fashion Week: Design-Blüten abseits der Hauptwege
- LSVD stellt Strafanzeige gegen „Nationaler Widerstand Berlin“
- Schnittmengen im Kiez beim Kaffeetrinken: Café Eigenartig
- Tipp: Queer Beats Festival: „Die Lust am Performen“
- Bilder von UNS: Zwei Ausstellungen im Schwulen Museum
- Blumensträuße und mehr: Danke Micha!
- Hedi Mohr gewinnt „QueerOvision“-Songcontest im SO36
- Schwarze Sheriffs räumen Tacheles Ausstellung
- Aktuell vom SPD-Parteitag in Berlin
- Tiergarten: Grillen verboten! – wann kommt das Sexverbot?
- Berliner CSD 2012: „Wissen schafft Akzeptanz“
- Mehr Regenbogenkieze?
- Sexy, intelligent, queer: Das Pornfilmfestival 2011
- Die Berliner Koalitionsvereinbarung aus queerer Sicht
- Magnus-Hirschfeld-Stiftung offiziell errichtet
- Einst Sportgruppe der Deutschen Oper, heute: Vorspiel
- Mehr Gäste, mehr Filme, mehr Pornfilmfestival
- Hustla-Ball 2011: Desaströse Award-Verleihung, aber gute Party!
- Happy Birthday Schoko und Begine!
- Benefizgala „Künstler gegen Aids“ am 17.10.
- „Schulfach Schwul”: Sexualisierung der Kindheit?
- Wigstöckel ist back!
- „Popestar ist ein queerer Papst"
- „Kein Unterrichtsfach Homosexualität aufzwingen"
- „Borderlines“ und „Büchersendung“: Lesen lassen!
- Anti-Papst-Demo am Potsdamer Platz, 22.9.
- Berlin Festival: mehr Musik als man verkraften kann
- 40 Jahre HAW – „Zufrieden mit dem, was wir erreicht haben“
- Braucht Berlin eine neue Schwulensauna?
- Berlin bekommt die Magnus-Hirschfeld-Stiftung
- Müssen Schulen jetzt Schwul-Sein unterrichten?
- Mann-O-Meter: 25 Jahre Infos für schwule Männer
- Parkfest: Traditionelles Abgrillen
- Erster Slutwalk in Berlin mit großer Beteiligung
- Job-Seminar „Step by Step“ für HIV-Positive, 12.-16.9
- Erster Slut Walk in Berlin, am 13.8.
- Haste Töne? quEar! Das trans*tonale Ohrenfest, 5.-7.8
- Erstes QueerTango Festival Berlin, 28.-31.7.
- Siegessäule on tour: Büchersendung
- Ferienwohnungen gegen Mietraum?
- Showtime – ein Rückblick auf die Fashionweek in Berlin
- Homopolitik in Berlin: eine Bilanz
- Bon Voyage Festival im Heimathafen, ab 6.7.
- Fußball und Lesben: eine Lovestory?
- Tipp: Discover Football – die „WM der Herzen“
- Homophobie: Schande vor Russlands Botschaft
- Fundstücke: So feiern britische Heten Junggesellenabschied
- Keine Opfer: Ausstellung über Arbeitsmigrantinnen
- Weltweit: Kein Mobbing in der Schule!
- Respect Gaymes: zum 6. Mal in der Stadt
- Milk: queere Jobbörse: 28.5., 9 Uhr
- Mehr schwullesbische Pflegeeltern bitte!
- Rehabilitation der nach 1945 verurteilten homosexuellen Männer
- „Wir sind nicht Papst!“ – Treffen des Bündnis gegen Homophobie
- Christliche, jüdische und islamische LGBT-Aktivisten im Dialog
- Anne Klein: Gegenwind hat sie nie abgeschreckt
- Vorurteile früh bekämpfen!
- Die Schöpferin des Berlinale-Bären Renée Sintenis
- And the winner is: Kay P. Rinha!
- Interview mit dem Spitzenkandidaten der Piratenpartei
- Ludwig Wittgenstein zwischen Knäckebrot und Schokotorte
- Das Leben des Rudolf Brazda, schwuler KZ-Überlebender
- Homomahnmal erneut beschädigt
- Treffen der Initiative für sexuelle Vielfalt
- Bundesverdienstkreuze für Gründer des Schwulen Museums
- Frauen-Malerin: Retrospektive mit Gertrude Sandmann, bis 3.4
- Mehr Lebensqualität für alle in Berlin!
- Zum Start der ITB: Berlin als queere „Trophäe“
- Händeschütteln mit Herz: neues Akzeptanz-Logo für Berlin
- Ausgegrenzt: lesbische und schwule IranerInnen
- Interview mit Thomas von Aust, „Warehouse“(26.2.)-Macher
- Damals und heute: Verfolgung von Homosexuellen
- Vorbildliche Berliner Fußballkooperation
- Spatenstich im schwullesbischen Mehrgenerationenhaus
- Thomas Köhler will das Profil der Berlinischen Galerie schärfen
- Gelungene Jubiläumsshow im O-TonArt
- Berlin braucht ein Theatermuseum!
- Schöneberger Kiez ohne Schmuddelkinder?
- „Aufklärung und Prävention sind in der Szene unterausgestattet“
- „Neukölln ist nicht so schlimm, wie es dargestellt wird“
- Mutschmann's vor dem Aus?
- Erkennbar schwul: geht das in Schöneberg noch?
- Bündnis gegen Homophobie nimmt Fahrt auf
- Südblock feierte vielversprechende Eröffnung
- Nina Queer: keine Nerven mehr für den Prenzlauer Berg!
- Hommage an Jean Genet läutet Jubiläumsjahr ein
- „Crossing the line“: erste Ausstellung der neuen Spot Galerie
- Erneut Polizeikontrollen in schwulen Szene-Locations
- Afrikanische LGBT AktivistInnen zu Gast
- Nan Goldin: Liebe zum unverfälschten Berlin
- Eren Ünsal: Vielfalt als Potenzial für Berlin
- Was wurde aus der Initative für sexuelle Vielfalt?
- Risk Hazekamp: „Es geht nicht nur um Subkultur"
- Stummfilmstar und sperrige Performerin: Valeska Gert
- „SIE aus Solidarität“: Das inszenierte Ich
- Schwule und Lesben als Pflegeeltern!?
- Trommel: Berlins dienstälteste Bar startet neu
- Zart und mächtig: Xavier de Maistres an der Harfe
- Goldelsencup: Schwitzen und Feiern!
- Berliner und Berlinerinnen erzählen vom Leben mit Aids
- Berlin räumt ab: Preise für innovative HIV-Prävention
- „Gender Gap“: Räume zwischen Mann und Frau
- Geburtstagskonzerte: Die Rosa Cavaliere werden 20
- Sie haben es geschafft: Aleks und Shantu haben gewonnen
- Du nicht! Ausgegrenzt² über Macht und Ohnmacht
- Provokant und verboten: Emma Trosse
- „Kerberos und Chimaira“: Moderne Höllenhunde
- Islam, Integration und Klischees
- Horizonterweiterung: Wolfgang Tillmans auf Reisen
- „Wir sind eine Alternative zu den großen Messen“
- „Darkrooms interessieren uns überhaupt nicht“
- 14. Berliner Trans*Tagung: 7.-10. Oktober
- Polizeieinsatz in Schöneberger Kneipen
- „Inklusive Leidenschaft“: Barrieren überall
- Thierry Poynard: „Das nimmt den Menschen unnötige Angst"
- Berliner verliebt über den Wolken
- HIV im Dialog: Länger Leben, besser leben
- Entspanntes Fetischfest meets verkrampfte Staatsdiener
- Gala für ein Projekt, das es „eigentlich nicht geben sollte“
- Christoph Schlingensief 1960–2010
- Schwule Spielwiese im Fate-Club
- Trauer im Club Trommel
- Zwei Jahre Marianne: Das SO36 Wohlfühl-Wohnzimmer
- SO36 bleibt – und feiert seine Wiederauferstehung!
- Nina Queer bleibt – wenns nicht zu laut wird!
- Bundesverdienstkreuz für Ingrid Klebon
- Wiederentdeckt: Eric Charell, schwuler Operettenzauberer
- Protest gegen Pro Deutschland
- Der Eklat: Judith Butlers Rede am Brandenburger Tor
- CSD 2010: Judith Butler nimmt den Zivilcouragepreis nicht an
- Fashion Week in Berlin: von High Fashion bis Underground
- Neuer Ratgeber zum Erben und Sterben vorgestellt
- Benefizfest für Magnus Hirschfeld am 3. Juli
- Neuköllner Infobörse für Frauen am 1. Juli
- Immer mehr Gewalt! Deshalb Mahnwache am 2. Juli
- Gut besucht: Der Transgeniale CSD 2010
- LesBiSchwule Tour 2010 bis 3.7. unterwegs in Brandenburg
- Kein Bett für Nazis im Hotel Esplanade! Hausverbot bestätigt
- CSD mit Biss: „Big Brother”-Sternchen mit HIV flippte aus
- EuroPride - Fetischwagen in Gefahr
- „Gegen Gewalt“: Demo gegen Homophobie in Treptow
- Berlin will Homoehe auch in Deutschland
- Bunte Schulen gegen Diskriminierung
- „Verzaubert in Nord-Ost“: gelungene Eröffnung
- Der Gehörlosenverein Deaf Queer feiert seinen ersten Geburtstag
- „Vergebung“: Lisbeths großes Finale
- „Lügen“ über lesbische NS-Verfolgung?
- Küsse vor der Ugandischen Botschaft
- Internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie, 17. Mai
- Erinnerung an NS-Verfolgte für alle wichtig
- Tolle Eröffnung: Ausstellung zu Schwulen und Lesben im Sport
- Homosexualität als „koloniales Erbe“?
- Siegessäule wollte wissen: Was ist Sache bei Hepatitis C?
- Schwule Initiative für Umbenennung der Einemstraße
- „Menschenfeindliche Praxis gegenüber Trans* beenden“
- Werner Schroeter: Der Rosenkönig tritt ab
- Der LSVD wird 20!
- Regenbogenzentrum für Berlin kommt
- Respect Gaymes: Sport verbindet Schwule, Lesben und Heteros
- Gedenken an schwule KZ Insassen, 13.-25.4.
- Berliner Intitiative für sexuelle Vielfalt
- Fußball: „Erschrecken beim Thema Homosexualität“
- „Über Wut“, Kunstprojekt im Haus der Kulturen der Welt
- Hommage an lesbische und schwule Sportler/innen
- Einreiseverbot oder Dialog – wie geht man mit homophoben Reggeamusikern um?
- Der Senat spendiert 2,1 Millionen für Vielfalt
- Was tun gegen Homophobie im Reggea/Dancehall?
- In&Out: 15 Jahre Hilfe beim Coming-out
- „Zuhause im Kiez": Wowereit besuchte Modellprojekt
- CSD ganz anders: Party am Brandenburger Tor
- Carola Bluhm: „Sexuelle Vielfalt thematisieren, nicht tabuisieren“
- Demo gegen Trans- und Homophobe Gewalt
- TIMM leitet Insolvenzverfahren ein
- Mehr Geld für sexuelle Vielfalt vom Berliner Senat
- „Bread and Butter“: 200.000 Besucher und kaum Überraschungen
- Demoaufruf gegen Homophobie in Honduras
- Rio Reiser: Hommage zu seinem 60. Geburtstag
- Neue Hoffnung für den Schwarzen Kanal
- Senatsgeld für das Schwule Museum
- „Homosexuellenverfolgung in Hamburg 1919-1969“
- Bald nur noch ein internationaler queer Sportevent?
- Preis für LesBiSchwule Tour
- Brandenburger Tor zum Welt-Aidstag mit Schleife
- KOMPASS – das queere Branchenbuch von Siegessäule
- Kämpferisches Gedenken am Transgender Day of Remembrance
- Neue Leiterin für Antidiskriminierungsstelle
- Nachgeholte Premierenfeier des Films „Coming-out“
- Team Berlin will Wiedervereinigung
- Tipp: Kunst und Wellness für Männer
- Tipp: „Frauenbiographien“ im Schwulen Museum
- Geburtstag für die „Gleichgeschlechtlichen Lebensweisen"
- Serpil Pak: Psychologin, Passdeutsche, Sexkoryphäe
- Sex als „Ventilöffnung“
- Transenstar Maggie Knorr: „Ich war nicht mal nervös“
- Einmal Hölle und zurück: Rosa von Praunheims neue Projekte
- Der Countdown für den Schwarzen Kanal läuft
- Tipp: Herbert List im Schwulen Museum
- Müntefering beim LSVD: Gegen Diskriminierung!
- Tipp: Kim Eustice – Wahlberlinerin mit australischem Witz
- Kundgebung „Stoppt die Gewalt“ in Schöneberg
- 10-jähriges Jubiläum – Gladt und LesMigraS
- Kampf ums Geld: Lederer und Lompscher bei mancheck
- Malakhov unterstützt HIV-Kampagne
- Homophober Angriff im U-Bahnhof Nollendorfplatz?
- Schwule und lesbische Küsse in Kreuzberg
- Fachgespräch Intersexualität im Bundestag
- Mahnwache vor Al Nur Moschee mit überraschendem Ende
- Quälgeist-Jubiläum: 20 Jahr Lust und Liebel
- Erfolgreicher Protest vor dem Eiscafe Dolce Freddo
- Tipp: 25. Lange Nacht der Museen
- „Ausgegrenzte Opfergruppe“ – Ein Jahr Homomahnmal
- Doch kein homophober Überfall in Schöneberg?
- Stars und Sternchen bei der Eröffnung von Axel Hotels in Berlin
- Kussmarathon am Homomahnmal
- Gender Festival: „Love Me Gender – Gender is Happening"
- Megaspree ruft zur Demo auf – diesen Samstag
- "Berliner Talk gegen Homophobie", präsentiert von Siegessäule
- "Liebe verdient Respekt" – LSVD stellt neue Plakatkampagne vor
- Schöne Kleidung ohne Zielgruppe
- Mark Simpson über Sport und schwulen Porno, HEUTE
- Videoblog: Ist die Krise in der Szene angekommen?
- „Liebe verdient Respekt" – Cat findet die Kampagne super!
- „Liebe verdient Respekt“ – Sami: Berlin ist die beste Stadt!
- Volksentscheid gescheitert!
- Wie infektiös bin ich? – Medizinische Reise im Cafe Posithiv
- Marlene und Co: schwullesbische Hochzeits-Modenschau
- Siegessäule Drag-Contest: And the Winner is – Maggie Knorr
- Darwins Evolutionstheorie: schwule Gene und kuschelnde Kühe
- "Liebe verdient Respekt" – Was will die LSVD Kampagne?
- Homomahnmal in Berlin: Provokation ohne Ende?
- „Lassen sie mich in Ruhe"– auf homophobe Gewalt sofort aufmerksam machen!
- Wie war's? Schröder Reisen auf rosaroter Fahrt
- "We will survive" sagen Berlins queere Verleger
- Mit Hilde durch Berlin, Stadttouren im März 2009
- Axel Hotel: stilvoll „hetero friendly“
- Die Paris Bar von Kreuzberg: Lena Brauns „Rosa Caleta“
- „Homosexuelle heute gleichberechtigte, zu schützende Bürger"
- Vox-Sendung zum Thema Gay Marketing
- Neuer schwuler Sender TIMM TV







Ich kann den Kommentaren von Axel Siegler und Dolly Duster nur vollinhaltlich zustimmen.
Unerträglich, dass 80 % aller Gewaltstraftaten von 15 % ausländischem Bevölkerungsanteil verübt werden. Und unsere "Volksverteter" kümmert das einen Scheiß. Dieses mittlerweile absurde (besser gesagt: blöde) links-intellektuelles Gefasel von Integration, Migration und Mulit-Kulti-Gesellschaft sollte man als solches schon im Strafgesetzbuch aufnehmen als Straftatbestand nicht der Volksverhetzung sondern der Volksverdummung. Die Geduld muß jetzt endlich zu Ende sein. Ich fordere: bei der ersten Straftat mindestens ein Jahr Haft, bei der zweiten Ausweisung und Abschiebung - fertig. 200 Mal so verfahren, dann kann man sich wieder einigermaßen sicher in der Stadt bewegen, denn Ausweisung und Abschiebung ist das einzige, was die wirklich fürchten. Ich lese immer nur von deutschen Opfern (ins Koma geprügelt, lebensgefährlich verletzt, brutal zusammen geschlagen), Leute wehrt Euch auf das brutalste. Ich jedenfalls habe mir vorgenommen, wenn ich das nächste Mal angegriffen oder nur dumm angemacht werde sofort zuzuschlagen und zu stechen, bevor die das tun. Es reicht jetzt. Wir Schwule müssen endlich aus der Opferrolle heraus. Die müssen wissen, dass sie wenn sie hier gewalttätig werden abgeschoben werden und dass sie wenn sie Schwule angreifen, das nicht überleben werden. Nur so geht es. Es ist Krieg zwischen den Kulturen aber diesmal haben wir ihn nicht angefangen, aber noch können wir ihn gewinnen. In 10 Jahren haben die sich auf über 30 % der Bevölkerung vermehrt, dann ist es zu spät, dann Gnade uns Gott. Frauen werden als "Deutsche Hure" oder schlimmer beschimpft, Bürger als "Christen-Schwein" und "Scheiß-Deutsche" bezeichnet, Schwule werden gleich brutal zusammen geschlagen und niedergestochen. Bei den geringfügigsten Anlässen rotten diese Verbrecher sich zusammen um Selbstjustiz zu üben (Weddinger Beispiel). Es reicht - wehret den Anfängen, wobei von Anfängen schon keine Rede mehr sein kann.
von: Null Toleranz, 09.07.2010 19:11 Uhr