Siegessäule - CSD 2010: Judith Butler nimmt den Zivilcouragepreis nicht an

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CSD 2010: Judith Butler nimmt den Zivilcouragepreis nicht an


Die Ablehnung des Preises durch die Philosophin und Gendertheoretikerin sorgte für die Überraschung des Tages

© Sally B. Judith Butler beim Vortrag in der Volksbühne am 18.6.

SIS 20.6.2010 – Es war Judith Butler wie sie leibt und lebt. Nach der Laudatio von Renate Künast kommt die Philosophin und Gender-Aktivistin in eher gebückter Haltung auf die Bühne. Bei der Abschlussveranstaltung des CSDs am Samstagabend lehnte sie vor mehreren Hunderttausend Zuschauerinnen und Zuschauern den Zivilcouragepreis ab. „Angesichts der politischen Lage befinde ich mich in einem Dilemma mit diesem Preis”, sagte sie in ihrer Rede. Sie empfinde den CSD als zu kommerziell und oberflächlich und vermisst vor allem eindeutige Kritik an rassistischen Äußerungen. Migrantinnen und Migranten, die homosexuell und transsexuell empfinden, blieben ihrer Meinung nach außen vor. Sie schlug vor, den Preis lieber an Organisationen wie GLADT e.V., Lesbenberatung Berlin oder andere zu vergeben. Gleichzeitig gratulierte sie dem Transgenialen CSD, der sich nicht dem Druck der Fußball-WM unterworfen hat und nicht wie der CSD vorverlegt wurde. Der Transgeniale CSD findet am 26.6. (hier mehr) statt.

chal

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Kommentare


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von: Ines, 03.05.2012 10:43 Uhr

Wenn das phänotypische Bezeichnen des überwiegenden Tätertypus von homofeindlichen Gewalttaten in Berlin, bzw. irgendwelche sich hieraus ergebenen Konsequenzen oder statistischen Erhebungen (bspw. Maneo-Report) rassistisch sein sollen, dann ist der Begriff Rassismus anscheinend nichts Schlimmes mehr. Genauso grotesk wäre es jedoch zu behaupten, die Bezeichnung "Nazi" wäre eine Stigmatisierung der Deutschen.

Sollen die Rassismusvorwürfe anderseits bedeuten, dass ca. 60 % der berliner homosexuellen Gewaltopfer rassistische Lügner sind? Schützen sie etwa die "Deutschen" aus nationaler Gesinnung? Oder tarnen sich neuerdings deutsche Nazis orientalisch? Wenn dem so ist, dann schlimm für die Homocommunity, aber anderseits schön, dass anscheinend nur aufgeklärte, tolerante und homofreundliche Migranten zu uns kommen.

von: Universalsportler, 01.08.2010 12:58 Uhr

Ich habe in den letzten Wochen auf Veranstaltungen und einer Mahnwache wegen eines Übergriffs auf vier schwule Männer im Friedrichshain mit Einigen über Frau Butler gesprochen, auch über die Ablehnung des vom CSD e.V. gestifteten Preises. Die Sache hat natürlich auch einen Beigeschmack. Frau Bulter hat im Adlon übernachtet. Das können sich Viele von denen, die sie in Ihrer Rede bedacht, hat überhaupt nicht leisten!
Wahr ist aber, dass Frau Butler eine Diskussion neu angeregt hat, die nötig ist.
Wie gehen wir denn innerhalb unserer Szenen miteinander um, da fängt es doch schon an. Z.B. grenzt jung alt aus oder umgekehrt. Andersaussehende, anders Lebende werden innerhalb unserer Szenen belächelt, verspottet. Es wird pauschalisiert, denn in unserer Szenewelt gibt es auch BZ und Bildleser, Konservative, welche schnell Schubladen und Vorurteile bedienen.
Unsere ach so tolerante Szenegemeinde ist auch nur ein Abbild der großen Gesellschaft draußen. Oder? Wenn wir jedes Jahr um den 28.06. auf die Straße gehen, dann könnten wir uns doch zukünftig bewusst machen, weshalb wir auf die Straße gehen. Dass wir in unseren schon existierenden gesellschaftlichen Nischen mitunter genau das miteinander tun, was wir beim CSD dann ablehnen oder einfordern.
Mich stimmt es auch eher nachdenklich, dass große Parteien mit Wägen auffahren und sich tolerant zeigen wollen und andererseits Gesetze zum Sozialabbau verabschieden, die Ausgrenzung hervorrufen und uns alle betreffen. Parteien, die Kriegseinsätze befürworten. Vor welchen Wagen lässt sich der CSD e.V. spannen?
Es geht schließlich nicht darum, ob ein Sexartikelhersteller einige Wagen beim CSD mitfahren lässt, es geht darum, welche Botschaft von den Wägen ausgeht...

Nun war ich auch beim Transgenialen CSD in Kreuzberg. Mal abgesehen davon, dass ich über 15 Jahre in Kreuzberg gelebt habe und eine Menge alte Freunde und Bekannte traf, fand ich die Veranstaltung inhaltlich wirklich politischer und eher einer Demonstration gleichend. Gefeiert wurde anschließend auf einem Straßenfest.
So kenne ich das auch in anderen Zusammenhängen. Erst Demo, dann Party!
Ich möchte mich bei der Kritikpunkten hier auch mit einschließen, denn ich bin selbst manchmal ein ziemlicher Hitzkopf und muss dann immer wieder bewusst werden, worum es eigentlich geht.

von: Michael, 16.07.2010 09:13 Uhr

Also wer auf dem CSD war und ein bischen sich die wagen angesehen hat der hat da wohl wenig politische forderungen gesehen, Dildoking hier und KissFM dort, am schlimmsten war dieser eine wagen wo der ansager immerzu "DILDOKING.DE" gebrüllt hat.
Also den vorwurf Kommerziell zu sein können sie wohl kaum wiederlegen.
Und wenn elendige kriegstreiber wie CDU und FDP da auch schon einen wagen haben und die dort so wie es aussah wohl eher die WM feierten als zu demonstrieren dann weis ich nicht wie erstn man das ganze noch nehmen kann.
Rassismus vorwürfe hin oder her und selbst wenn diese unbegründet sind, gibt es genug andere gründe den CSD eher als ein Love Parade ersatz zu sehen als eine demonstration.
Ich denke jeder der dort war hat auch einige der "altraver" gesehen die scheinbar ihren LoveParade ersatz Zelebriert haben, und selbst ich habe fleisig in den Tiergarten gepinkelt, der alten zeiten willen.

von: ShemaleAnnika, 28.06.2010 03:35 Uhr

Das Problem ist schon viele Jahre alt, bereits 2004 wurde dieser Artikel zum Thema geschrieben und er hat an Aktualität nichts eingebüsst: http://x-berg.de/gender/04/05/12/1958254.shtml

von: Cetin, 27.06.2010 06:19 Uhr

Wer ist denn Bodo? Eigentümer des CSD? Vorstandsvorsitzender? Geschäftsführer? Weltweit? Deutschlandweit? Berlinweit? oder bezogen auf Charlottenburg und angrenzende Bezirke?
Ich möchte gerne den Titel "schönste CSD-Teilnehmerin weltweit kaufen. An wen muss ich mich da wenden?
Wir sind ganz ganz unten angekommen...

von: Verena, 25.06.2010 18:56 Uhr

mein vorhergehender beitrag gibt natürlich nur sinn, wenn man sich das vergessene "nie" dazudenkt
es tun natürlich alle so als hätten sie *nie* etwas gewust

von: berliner nachtrag, 23.06.2010 16:57 Uhr

butler benennt hier ein problem, dass in berlin seit jahren diskutiert wird.
trotzdem tun jetzt alle so als hätten sie etwas gewusst und wollen gefälligst wissen worauf sich das alles bezieht.
das ist an scheinheiligkeit wirklich nicht mehr zu überbieten

aber hauptsache schonmal vorher sagen dass man damit natürlich nix zu tun haben kann.
"wie rassismus? wir doch nicht und jetzt haltet die klappe"

von: berliner, 23.06.2010 16:53 Uhr

Bin ich froh, dass der Kreuzberger CSD erst gar nicht versucht tolerant zu sein. Da werden all jene ausgegrenzt, die nicht ins eigene Weltbild passen.

von: Freidenker, 23.06.2010 08:46 Uhr

Souveränität hin oder her - ein Beleg für Butlers Vorwürfe fehlt. Das, von dem Butler vorher gesprochen hatte, war Rassismus. Inwiefern hat die Moderation diesen dargestellt? Und wäre es nicht sinnvoll, die Veranstalter und die angegriffenen Gruppen an ihrer konkreten Arbeit zu messen statt an der Reaktion „Ihr könnt so laut schreien …“? Hast du dich vorher eingebracht, Siggi, und die Erfahrung gemacht, dass Vielfalt und Kritik nicht erwünscht sind?

von: Philipp, 22.06.2010 22:49 Uhr

Eine souveräne Reaktion der Moderation hätte anders ausgesehen.

Die Moderation hat sich für das beschimpfen eines kleinen Teils des Publikums entschieden und genau das dargestellt, von dem Butler vorher gesprochen hatte.

Und was hier einige als "Vielfalt" beim CSD bezeichnen, so wurde das ja auch von der Moderation deutlich gemacht, dass diese Vielfalt nur erwünscht ist, wenn sie EInfältig ist und keine Kritik übt. Das ist dann aber nicht mehr Vielfalt, sondern Assimilation.

Insofern: Glückwünsche für Butler! Sie hat den CSD dazu gebracht sich scheinheilig tolerant so zu zeigen wie er ist...

von: Siggi, 22.06.2010 21:57 Uhr

Dem LSVD (und Miles) und Maneo Rassismus vorzuwerfen, ist nicht nachvollziehbar. Zugunsten von Judith Butler muss man annehmen, dass sie sich über die Arbeit dieser Organisationen in den letzten Jahren nicht informiert hat. Gerade weil es ihnen darum geht, Minderheiten eben _nicht_ gegeneinander auszuspielen. Ja, ihr neues Buch enthält viele gute Gedanken. Nein, man kann nicht jedes Phänomen nur durch diese eine Brille sehen - Ansprechen von Problemen ist eben keine rassistische Instrumentalisierung. Durch ihr Schwarz-Weiß-Denken hat Judith Butler leider sehr viel von ihrer Glaubwürdigkeit eingebüßt.

von: Philipp, 22.06.2010 19:51 Uhr

Ich hab drei Bitten:
1. Judith Butler soll ihre Vorwürfe begründen. Es kann nicht sein, dass sie den Veranstaltern Rassismus vorwirft, ohne das zu belegen. Und tatsächlich stimme ich dem CSD e.V., wenn er es schade findet, dass das zentrale Thema in diesem Jahr, die Stärkung der Rechte von intersexuellen und trans* Menschen mehr oder weniger unter den Tisch gefallen ist.

2. Jene Menschen, die meinen, der CSD sei überhaupt nicht mehr politisch, die bitte ich im nächsten Jahr fernzubleiben und sich auf dem TCSD zu betrinken, dort zu lauter Musik zu tanzen und sich freuen. Ich haben ungern Leute um mich herum, die mir verbal in die Fresse treten. Danke!

3. Und Menschen, die sich engagieren wollen, die sollen doch bitte das basisdemokratische CSD-Forum besuchen und dort einbringen. So eine Veranstaltung lebt von dem Beitrag eines jeden Einzelnen.

von: MartinE, 22.06.2010 08:32 Uhr

Respekt, Frau Butler!
und mir gerade ein, dass journalistisch aufbereitete Transgender-Themen auch keinen lesbisch-schwulen Medien-Preis verdienen können:
http://gay-gender.suite101.de/article.cfm/felix-rexhausen-preis-2010--nominierte-und-gewinner

von: reiserobby, 21.06.2010 21:17 Uhr

Frage an den Vorstand vom Berliner CSD: Zitat: "Schade finden wir, dass wir diesmal mit Thema und Motto ein klares Bekenntnis für die Menschenrechte von Trans* und Intersexuellen abgeben wollten." Ist das eine Freud'sche Fehlleistung? Oder wie sollen wir das jetzt verstehen? Gut gemeint ist eben doch das Gegenteil von Gut.

von: van baden-babelsberg, 21.06.2010 20:08 Uhr

wer von den csd-veranstaltern war so indiskret uns die buchungsklasse ihres flugickets und die unterkunft der frau butler immer wieder vor augen zu führen? ist das alles worüber sie sich ärgern, dass sie den differenzbetrag zu ihrem businessflug selber bezahlt hat? also leute, denkt darüber nach, bevor ihr euch indiskret in der presse auskotzt!

1. es ist eine politische geste, dass man zur preisverleihung kommt und erklärt warum man den preis ausschlägt....wenn sie vorher den preis ausgeschlagen hätte, ohne anzureisen, hätten die csd-cdu-vorstands-mehrheitsherren uns bestimmt nicht den grund für die absage so genau erklärt, wie frau butler es gemacht hat...oder???

2. es ist mir egal, dass frau butler business fliegt. es ändert nichts daran, dass sie politisch aufklärendes gesagt hat. so was nennt man meinungsbildung. ich will mich dafür bedanken!

jetzt wünsche ich mir von den csd-mehrheitsherren, dass sie sich gedanken machen. dass sie die rede der frau butler mal durchgehen. dass sie mit den minderheiten, den angeblichen, reden. das müssen sie sogar, ich erwarte das!

von: csd-spaßbremse, 21.06.2010 20:01 Uhr

Wenn man berücksichtigt, daß das Anderssein das Kind jedes reichen deutschen Dummkopfes und jedes armen afganischen Intellektuellen treffen kann, ist es recht schwierig, für alle einen CSD zu veranstalten. Ich fühle mich durch diese Veranstaltung schon seit vielen Jahren nicht mehr vertreten.... und gehe deswegen auch nicht hin. In der Großstadt einen auf schwul-lesbisch und transgender zu machen ist leicht und meistens angenehm bis saugeil.(ich erinnere mich gern an meine Jugend) Ich wohne jetzt mit Freund im Umland und gehe zum Beispiel hier draussen mit Schatz einkaufen. Das ist nicht schrill, aber doch mutiger, als im Fummel zu tausenden übern Kudamm zu tanzen. Das macht aber sicher trotzdem jungen Leuten Spaß. Richtig so! Alles hat seine Zeit im Leben.
Es ist aber ebenso richtig, daß eine Frau wie Judith Butler auffordert, über diese sehr Kommerzielle Veranstaltung nachzudenken!!! Es müssen mehr lesbischwule (junge) Leute politisch mehr nachdenken!!! Das Anderssein ist auch eine Chance, mehr und besser nachzudenken, warum es immer noch ein Problem ist, anders zu sein. Hier bei uns und ganz sicher in vielen anderen Ländern der Welt.
Junge Leute!!! WENN IHR EUCH WEITER SO VERDUMMEN LASST; WERDET IHR SICHER IN 5 ODER 10 JAHREN KEINEN CSD MEHR FEIERN KÖNNEN. DANN IST VIELLEICHT KRIEG ODER IHR SEID SO ARM; DAS EUCH NICHT MEHR NACH FEIERN ZUMUTE IST. INSOFERN WACHT AUF; BETÄTIGT EUCH POLITISCH; DIE ZEITEN ERFORDERN ES; DIE DEMOKRATIE IST IN HÖCHSTER GEFAHR. RECHTSEXTREME, CDU UND FDP SIND DA SICHER NICHT DIE RICHTIGE LÖSUNG.
Von einer Judith Butler werdet ihr ja übrigens nicht erwarten, daß sie 3. klasse wohnt? Das sind ja nun dämlichste Argumente.

von: Thomas Reuter, 21.06.2010 19:27 Uhr

Judith Butler hat den Zivilcouragepreis verdient, denn sie hat unbestreitbare Verdienste für eine grundlegende Kritik an der Heterosexualität als Norm gesellschaftlicher Verhältnisse. Wir haben Sie als kritische Intelektuelle eingeladen und von daher mussten wir mit Kritik rechnen. Doch ihre Kritik des Nationalismus und Rassismus durch „Teile der Mitveranstalter“ irritiert uns. Der CSD hat nur einen Veranstalter, den Berliner CSD e.V. repräsentiert durch die vier Vorstände. Thema, Motto und Forderungen werden im CSD-Forum basisdemokratisch bestimmt. Dies ist bundesweit einzigartig.
Der Berliner CSD wendet sich stets gegen jede Form des Rassismus und Antisemitismus. Wir freuen uns über das schwenken israelischer Fahnen auf dem CSD, anders als beim Transgenialen CSD.
Da Frau Butler noch bis zum 12. Juli in Europa weilt, werden wir mit ihr das Gespräch suchen, damit sie die Vorwürfe konkretisieren kann. Wir haben sie bereits kontaktiert. Wir werden auch das Gespräch mit den von ihr benannten Gruppen suchen, einige Gespräche sind sogar schon erfolgt.
Schade finden wir, dass wir diesmal mit Thema und Motto ein klares Bekenntnis für die Menschenrechte von Trans* und Intersexuellen abgeben wollten. Ammo Recla, ABQueer, sprach auf der Bühne über Transrechte im Berliner Akzeptanzplan. Dieses Thema fiel nun durch Butlers Eklat nach hinten.
Der Berliner CSD lebt von der Community, deshalb werden nach dem Sommerloch wieder die gesamte Community zu einem Forum einladen. Wir hoffen, das LesMigras, Suspect, die Lesbenberatung (die im übrigen den Zivilcouragepreis vor drei Jahren vom Berliner CSD erhalten) und viele andere an einer interessanten Debatte zu in Inhalt und Form des nächsten CSD teilnehmen.
Bodo, Vorstand Berliner CSD

von: Bodo, 21.06.2010 15:26 Uhr

eine wundervolle inszenierung, war das! selten einen so formidablen absch(l)uss erlebt. kann ich die regisseurin sprechen? 1.akt: herr dannecker spricht in seinem beitrag noch ganz im stil der 70er nur von den "schwulen". es scheint als gehöre "lesbe" geschweige denn "trans*" nicht zu seinem aktiven sprachwortschatz. 2.akt: frau butler macht nicht den butler für den csd. die gründe sind hinlänglich bekannt. 3.akt: der csd-ev zeigt einmal mehr seinen realitätsverlust, indem er sich zur publikumsbeschimpfung hinreißen lässt. das eigentor des csd als beitrag zur wm. grandios.

von: baella van baden-babelsberg, 21.06.2010 12:38 Uhr

Klar ist der CSD kommerziell und oberflächlich - das ist nun wirklich nichts neues. Ich denke, dass hat sie auch schon vor 3 Monaten gewusst, als sie eingeladen wurde. Was nur nervt ist , dass jemand der Business Class fliegen will und in einem Nobelhotel absteigt, was von kommerziell faselt.
Ihre Ablehung gegen den CSD kann ich durchaus verstehen aber es wäre fairer gewesen, den Preis bereits von Anfang an, abzulehen.

von: Jens, 21.06.2010 10:48 Uhr

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