Berlin
Erneut Polizeikontrollen in schwulen Szene-Locations
Das Connection und das Mutschmanns in Berlin Schöneberg fühlen sich durch massive Einsätze kriminalisiert
© mieter/pixelio.de Immer häufiger werden Darkrooms in Berlin Schöneberg von der Polizei kontrolliert: das erinnert an unselige Zeiten
SIS 2.12.2010 – „Es waren 15-20 Polizeibeamte, davon zwei in Uniform, der Rest in Zivil. Eine Polizistin nahm zusammen mit einem Kollegen den Keller in Augenschein. Während der Aktion durften andere Gäste für über eine Stunde das Lokal nicht betreten.“ So schildert der Inhaber des Mutschmanns die Geschehnisse in der Nacht des 24. November. Herr Nath von der Presseabteilung der Berliner Polizei erklärt dagegen gegenüber siegessäule.de, es hätte sich um lediglich sieben Beamte in Zivil gehandelt.
Keine schöne Vorstellung, die sich daraus ergibt: Im Keller, also im Darkroom des Mutschmanns, geht es hoch und intim her, und plötzlich findet man sich wieder im Lichtkegel der Taschenlampen von Polizisten und Polizistinnen. Ziel des Einsatzes war laut Polizei „die Überprüfung von Angestellten und der Betreiber der Lokalität“. Fraglich ist, warum auch der Darkroom untersucht wurde. Und auch, warum eine der Toiletten auf Drogenrückstände untersucht und nach positivem Befund versiegelt wurde. „Wir bekamen zu hören, wir könnten froh sein, dass uns nicht der ganze Laden geschlossen wird“, so der Inhaber des Mutschmanns. Ein anderer Zeuge sagt dazu: „Dann müssten sie halb Berlin versiegeln.“
Kriminelle Türsteherstrukturen?
Auch der Polizeieinsatz am 20. November im Connection, ebenfalls in Schöneberg, wirft Fragen auf. Gegen Mitternacht erschienen dort 10 Polizeibeamte – wie es von Seiten des Connection heißt, als BKA (Bundeskriminalamt) gekennzeichnet. Als Anlass gibt die Polizei gegenüber der Presse die „Verhinderung der Verfestigung von kriminellen Türsteherstrukturen und damit zusammenhängende Phänomene der typischen Begleitkriminalität“ an. Von Seiten des Connection heißt es dazu: „Es gab bei uns in den letzten 22 Jahren keine kriminellen Türsteherstrukturen und wir verstehen nicht, warum immer mit so massiven Kräften vorgegangen wird. Wir werden durch solche Einsätze in der Nachbarschaft kriminalisiert, denn die fragt sich natürlich, was sind denn das für Läden, dass da ständig die Polizei vor der Tür steht?" Irritierend ist, dass auch gleich der Aushang von AGBs (Allgemeine Geschäftsbedingen) und Getränkekarten kontrolliert wurden. Kann es sein, dass das Bundeskriminalamt für kleinere Ordnungswidrigkeiten wie das Fehlen der AGBs ausrückt?
Es drängt sich ein Eindruck auf, der von Seiten des Connection so formuliert wird: „Die suchen doch nur irgend etwas, um uns unter Druck zu setzen. Das Nachtleben soll hier zurückgedrängt, der Stadtteil ein neuer Prenzlauer Berg werden. Da muss man sich doch nur einmal den aktuellen Bebauungsplan ansehen.“ Tatsächlich sieht der aktuelle, den schwulen Kiez betreffende Bebauungsplan vor, „der Entwicklung zu einem Vergnügungszentrum entgegenzusteuern.“
Noch vor kurzem wurden Darkroom Kontrollen
als „unverhältnismäßig“ bezeichnet
Was die Darkroom-Kontrolle im Mutschmanns betrifft, ist der Vorgang umso empörender, als dies nicht die erste derartige Kontrolle in letzter Zeit war. Wie siegessäule.de berichtete, wurden erst im September Darkrooms in Schöneberg polizeilich durchleuchtet, was damals mit dem Nichtraucherschutzes erklärt wurde. Der damalige Einsatz lief unter der Führung des Ordnungsamtes, das polizeiliche Verstärkung angefordert hatte. Der zuständige Bezirksstadtrat für Tempelhof-Schöneberg, Oliver Schworck, hatte gegenüber siegessaeule.de Darkroom-Einsätze im Nachhinein als „völlig unverhältnismäßig“ bezeichnet.
In einem Gespräch am Runden Tisch nach den Einsätzen im September, an dem auch Schworck teilnahm, hatten sich Wirte, Polizei und Ordnungsamt auf bessere Zusammenarbeit und ein sensibleres Vorgehen geeinigt. Gegenüber siegessäule.de reagierte Herr Schworck nun überrascht, dass es jetzt wieder zu so einer Situation kam. Der Einsatz im Mutschmanns und Connection habe allerdings „nichts mit dem Ordnungsamt zu tun“, er habe auch nur von dem Einsatz im Mutschmanns gewusst.
Müssen sich schwule Männer darauf einrichten, dass Orte wie Darkrooms in Zukunft nicht mehr geschütze Räume sind, in denen sich eine Community mit reichlich Verfolgungserfahrung angstfrei sexuell begegnen kann? Offensichtlich kann dort jetzt jederzeit wieder die Polizeitaschenlampe aufblitzen. Von Seiten der Polizei und des Ordungsamtes wird immer wieder versichert, dass diese Kontrollen nichts mit der sexuellen Ausrichtung der Gäste der Lokale zu tun hätten. Die Häufung dieser massiven Einsätze, die fragwürdigen Begründungen von Nichtraucherschutz bis hin zur Kontrolle von Ordungsangelegenheiten wie AGBs, lassen daran zumindest stark zweifeln.
Christian Mentz
Kommentare
pit hat völlig recht, unter cdu-regierung war alles ruhig, aufgemöbelt wird doch die ganze szene seit wowereit un die linken ander macht sind.
weggehen macht eh keinen spaß mehr, schwulenklatscher werden nicht mehr verfolgt, naja, eben einzeltäter mit migrationshintergrund, gewerbesteuer hoch, also teurere kneipenbesuche usw.
die tunten sind selbst daran schuld. und auf`m csd huldigen sie dann ihre götzenfigur wowi. berlin ist teilweise schwullebensunwert geworden.
denkt bei der nächsten wahl daran. aber bis dahin wurde sich ja wieder alles aus`m gehirn gevögelt.....leider ist es so
von: sven, 17.12.2010 23:30 Uhr
Wenn nach einem Drogenfund auf der Toilette der Laden geschlossen werden kann, dann hätten die ja damals auch den Reichstag schliessen müssen....
von: Klaus, 15.12.2010 12:34 Uhr
Die Herren Beamten werden sicher nur Ihre heilige Pflicht getan haben wie schon vor einigen Jahren in Deutschland!
von: René, 10.12.2010 22:02 Uhr
Ich dachte Berlin hat kein Geld? Hat es auch nicht, denn den Einsatz zahlt der Steuerzahler.
von: Rudi Mainer, 06.12.2010 16:30 Uhr
15-20 Polizisten zur Kontrolle der Angestellten? Und morgen kommt der Weihnachtsmann. Ich würde mir mal den Einsatzplan zeigen lassen, um den wahren Grund herauszufinden. Sofern dieser aber nicht vorliegt, liegt hier eine Amtsanmaßung vor, gegen die man auch rechtlich selbst vorgehen kann (Hausfriedensbruch, Nötigung/Belästung etc.)
von: sven, 06.12.2010 16:28 Uhr
Wenn man sie braucht, sind sie nie da und wenn man sie nicht braucht, sind sie da ... gibts derzeit nichts wichtigeres in berlin? achja wir haben ja terroralarm in berlin, aber den haben die bei ordnungsamt und polizei irgendwie falsch verstanden. und unsere politiker? achja grundsatzdiskussionen bei deb grünen in schönefeld wegen zukünftiger flugrouten und strassenfest und csd sind erst wieder nächstes jahr dran ...
von: chris, 06.12.2010 16:18 Uhr
@ andi
Dies enstpricht wohl einer gewissen Wahrheit. Die heiligen Hallen sind einer virtuellen Welt gewichen. Allerdings eine Kathedrale der Lust existiert noch und diese blieb bis jetzt von dem Spuk der geballten Staatsmacht verschont. Am Freitag gibt es ja regelrechte Pilgerwanderungen in den Osten der Stadt. Dort gibt es eine der letzten Pilgerstätten der schwulen Lust. Das ganze auch noch entsprechend "günstig" und 241 ist ja das Zauberwort. Ob dies die Veranstaltung nur mit staatlich-erlaubten Suchtstoffen ist, da wird wohl jeder ein Schmunzeln ins Gesicht bekommen. Aber sie ist ein Touristenmagnet und man mochte die ja nicht mit der Staatsmacht konfrontieren. Es wäre interessant zu sehen, wie die Szene reagiert, wenn die Pilgerstätte ähnlich ins Gerede kommt und nächtliche Taschenlampenattacken den gepflegten sedierten Faustfick unterbrechen.
von: BerlinerBürger, 06.12.2010 14:37 Uhr
Ach wie haben auch wir Schwule uns verändert , unsere Lebensadern sind nicht mehr die schwulen Läden , sondern das Internet ( Blaue Seiten ) und erst wenn da einer dran kratzt werden wir wieder wach , anders ist diese Desinteresse ja kaum zu erklären , da marschiert die Obrigkeit durch die " heiligen Hallen " wann und wie sie wollen im Auftrag des Bezirkes und keinen ruft das auf den Plan , weder die Grünen oder unsere so geliebten Politschwule , sind wahrscheinlich schon verkalkt und für Nachwuchs haben sie ja nie gesorgt.
Glaubt nur nicht das das von Denen da oben nicht wahrgenommen, das wir das ohne Wiederspruch hinnehmen.
Andi
von: Andi, 05.12.2010 16:21 Uhr
Alte, Arbeitslose, Schwule, Kranke .... die schöne neue Welt wird für all das keinen Platz haben. Genießt die Jahre, die wir noch haben, was dann kommt lässt sich eh nicht mehr verhindern
von: Andreas, 05.12.2010 12:27 Uhr
Ich war an jenem Abend auch im Mutschmanns.
Wass behauptete der Pressesprecher der Polizei? Es waren nur 7 Beamte dort? und die ausschließlich männlich! Das ist eine dicke LÜGE!!!!!!!!!
Es waren zwischen 15-20 Einsatzkräfte dort und darunter 2 Frauen!
Wir amüsierten uns nämlich noch darüber, wie eine der beiden Frauen vorne nahe bei der Theke stand und sich permanent den auf dem Fernseher laufende schwulen Porno mit ihren 2 männlichen Kollegen ansah während die andere Beamtin zur gleichen Zeit mit einigen männlichen Kollegen im Darkroom war.
Wenn schon der Pressesprecher der Polizei solche Lügen in schriftlicher Form an die Presse weitergibt, dann scheint an diesem Einsatz doch etwas oberfaul zu sein. Denn das es so viele Beamte waren, dafür gibt es ja nun wirklich reichlich Zeugen, die zu dieser Zeit alle im Mutschmanns waren.
Alles sehr seltsam!!!!!!
von: Klaus, 04.12.2010 18:57 Uhr
Wichtig zu wissen: Polizei darf nur Personalien erfragen, auf alle anderen Fragen muss nicht geantwortet werden, Vorladungen müssen nicht befolgt werden. Das darf nur die Staatsanwaltschaft. Also anders, als es in Krimis immer dargestellt wird.
Der erste Punkt des Scherzbeitrages ist also richtig.
Ansonsten geht es eben jetzt langsam los. Erst waren es Arbeitslose und Arme, jetzt kommen die Schwulen dran. Es wird noch härter werden.
Zumal Schwule eher gegen Eisdielenbesitzer (zu Recht) demonstrieren, aber keinen Rabatz gegen sowas machen.
von: Daniel, 04.12.2010 17:20 Uhr
Was tun wenn du in eine Polizeikontrolle kommst ????????
1. Wenn ein Polizist mit dir spricht, stell dich taub.
2. Frag ob du seine Waffe sehen oder anfassen darfst.
3. Wenn er nein sagt, oder warum fragt, sag ihm, dass du nur sehen wolltest ob deine größer ist.
4. Gib ihm die Hand und fasse ihn oft an.
5. Frage ihn, wo er die coole Verkleidung her hat.
6. Frage ihn, ob du dir sein Kostüm ausleihen kannst.
7. Frage nach seinem Namen und sprich ihn nur mit dem Vornamen an.
8. frage nach einem Date.
9. Fang an zu weinen, wenn er nein sagt.
10. Wenn er ja sagt, melde es seinen Vorgesetzten.
11. Wenn er dich durchsuchen will und dir sagt, dass du die Beine spreizen sollst, erkläre ihm, dass du nicht an ihm interessiert bist.
12. Sage ihm, dass du auf Männer in Uniformen stehst.
13. Versuche ihn mit Süßigkeiten zu bestechen.
15. Wenn du was unterzeichnen musst pople vorher in deiner Nase und lass dir von ihm einen Stift geben.
16. Kau auf dem Stift herum.
17. Steck dir den Stift ins Ohr.
18. Falls er dir einen Kugelschreiber gibt, bau ihn unauffällig auseinander und klau die Feder.
19. Frage ihn ob er einen Sohn hat. Wenn er ja sagt erzähle ihm, dass du seinen Nachnamen irgendwoher kanntest.
20. Lass dir alles zwei mal erklären.
21. Sprich ihm alles leise nach was er sagt.
22. Rede mit dir selbst.
23.
24.
25. Wenn er dich mit zur Wache nimmt frage ob du im Auto vorne sitzen darfst.
26. Wenn du darfst spiel mit der Sirene
27. Falls du hinten sitzen musst, streichle seinen Hinterkopf durch das Gitter.
28. Vergewissere dich, dass er angeschnallt ist.
33. Frage ihn ob er nicht einer von den Village People ist und wo seine Kollegen sind?
34. Weise ihn darauf hin, dass du sein Gehalt zahlst!
35. Frag ihn, ob er schon einmal einen Menschen erschossen hat.
36. Antwortet er mit ja, frage ihn, ob dies auch schon im Dienst vorgekommen ist
37. Verabschiede dich immer mit einem Lächeln und einem leicht süffisanten Unterton mit: "Grüß deine Frau und meine Kinder!"
Quelle: OS-Community.de
von: Matze, 04.12.2010 13:13 Uhr
der drogenfund rechtfertigt wohl nicht diesen einsatz im mutschmanns, denn wie war das mit der stellungnahme der polizei? "Überprüfung von Angestellten und der Betreiber der Lokalität“ soweit ich weiss, gibts im mutschmanns eine bar mit maximal zwei barkeepern und eine hintere bar mit einem barkeeper, hinzu kommt die garderobe mit einer person und dann noch der einlasser. das ganze macht nach meiner rechnung 5 angestellte. um diese zu überprüfen, muss man da in den darkroom und auf den toiletten schnüffeln? im übrigen sind derartige aufgaben vom ordnungsamt durchzuführen und wenn die bezirksregierung sagt, sie hätte auch von der letzten razzia gewußt, weiss ich nicht, warum nach der vorletzten razzia gesagt wurde, man wolle sensibler derartige kontrollen durchführen. warum hat man die angestellten nicht schon bei der einhaltung des nichtraucherschutzes überprüft. meines erachtens liegt hier zum einem reine schikane vor und zum anderen rechtsbeugung, wenn BKA und Polizei für aufgaben herangezogen werden, die von den verantwortlichen stellen in erster linie auszuführen sind. und wenn die bezirksregierung von solchen einsätzen wußte, steckt mehr dahinter ....
von: rainer, 04.12.2010 12:28 Uhr
@ Beriner Bürger
Nur mal kurz nachgefragt.
Verstehe ich das richtig das das die Schwule Szene , wo nun scheinbar nach der neunten Razzia endlich Drogenreste auf ein Klo gefunden wurden, schuld daran sind, das sich die Polizei nicht um andere wichtige Belange kümmern kann ?
Ich kann nur sagen , wer suchet der findet, wenn nötig natürlich auch in der Schulen Szene oder auch auf den Toiletten des Bundestags........
von: andi, 04.12.2010 11:42 Uhr
Das ganze lässt sich von zwei Seiten betrachten. Auf der einen Seite ist da der unverhältnismässige Polizeieinsatz und auf der anderen Seite der Tatbestand des Drogenfundes. Solche Aussagen wie „Dann müssten sie halb Berlin versiegeln“, sind keine Entschuldigung für das eigene handeln. Natürlich darf die Polizei aufgrund ihres Gesetzesauftrages solche Kontrollen durchführen. Ob da allerdings die Verhältnismäßigkeit stimmt, steht auf einem anderen Blatt. Es hat auch fast den Anschein, daß sie sich den "kleinsten" Gegner aussucht. Es ist ja nicht politically Correct, sich mit den größeren Problemen in der Stadt und auch in Schöneberg zu befassen. Die Zahl der Übergriffe durch Migranten hat in der letzten Zeit erheblich zugenommen aber ausser netten Reden ist nichts passiert. Hinzu kommt eine gewisse Frustration der Berliner Polizei, die der Gängelei des Berliner Senats ausgesetzt ist. Die Polizisten müssen auch nicht damit rechnen, daß sie massiv mit Waffengewalt bedroht werden. Sowas erleben sie eher bei arabisch- oder türkischstämmigen Großfamilien.
Man kann der Berliner Szene nur empfehlen, daß sie in Zukunft nicht mehr die Angriffsfläche bietet und dadruch vielleicht auch die wahren Probleme wieder in der Vordergrund treten.
von: BerlinerBürger, 04.12.2010 09:19 Uhr
Wundere mich nur das das nicht die Grünen auf den Plan ruft , na ja , bei 23% sind die Schwulen nicht mehr so wichtig , ausserdem wohnen ja viele Grüne im Kitz und sind sicher auch nicht unglücklich wenn es ruhiger wird, sind schliesslich auch nicht mehr die jüngsten .......
Unter Federführung der CDU währe nach solchen Vorfällen die Hölle los aber nein dieser Bezirk gehört der SPD und war da nicht noch was ? Ja , wir haben einen Schwulen Regierenden Bürgermeister in Berlin....
von: andi, 03.12.2010 16:59 Uhr
Ich verstehe die ganze Aufregung gar nicht. Das BKA steht doch für Terrorismus, und wie uns bekannt sein dürfte, gilt bis Ende des Jahres in Berlin Terroralarm. Dasa die schwule schöneberger Szene daher jetzt im Fadenkreuz des BKA´s ist, sollte nachvollziehbar sein. Geht man schließlich ins Mutschmanns trifft man stets auf Bärtige und geht man anschließend ins Connection trifft man im unterem Bereich stets auf Sleeper. Ferner dürfte bekannt sein, dass Frau Künaz von den Grünen nicht unweit der genannten Läden wohnt und schließlich wird die Stadt Berlin auch noch von einem schwulen SPD Politiker gewählt. Achja, Schöneberg wird ja auch noch von der SPD regiert. Also, FAZIT, Terroralarm im SCHÖNEBERGer berlin ... wie ruhig war es da noch unter BERLIN-CDU-Regierung ... wann sind eigentlich wieder Wahlen?
von: pit, 03.12.2010 16:53 Uhr
Ich sehe das auch so, dass die Schwulen aus dem Kiez gedrängt werden sollen. Ich bin sonst kein Demo-Liebhaber, weil eigentlich faul, fett und zufrieden wie die meisten.Aber hier müsste man auf die Strasse gehen; jedesmal,wenn sowas passiert ist und zwar gleich vors zuständige Bullenrevier. Und dann die Darkrooms voll machen und die Jungs richtig empfangen.Es wird doch wohl möglich sein, rauszukriegen, wann solche Einsätze stattfinden!
SCHWÄNZCHEN IN DIE HÖH !!
von: andi, 03.12.2010 09:32 Uhr
schrecklich, als ob.die Polizei zu mir nach hause kommen würde und die mit.der fehlerhaften sortierung meines besteckkastens rechtfertigen würde....
von: Aki, 03.12.2010 08:31 Uhr
pit hat völlig recht, unter cdu-regierung war alles ruhig, aufgemöbelt wird doch die ganze szene seit wowereit un die linken ander macht sind.
weggehen macht eh keinen spaß mehr, schwulenklatscher werden nicht mehr verfolgt, naja, eben einzeltäter mit migrationshintergrund, gewerbesteuer hoch, also teurere kneipenbesuche usw.
die tunten sind selbst daran schuld. und auf`m csd huldigen sie dann ihre götzenfigur wowi. berlin ist teilweise schwullebensunwert geworden.
denkt bei der nächsten wahl daran. aber bis dahin wurde sich ja wieder alles aus`m gehirn gevögelt.....leider ist es so
von: sven, 17.12.2010 23:30 Uhr
Wenn nach einem Drogenfund auf der Toilette der Laden geschlossen werden kann, dann hätten die ja damals auch den Reichstag schliessen müssen....
von: Klaus, 15.12.2010 12:34 Uhr
Die Herren Beamten werden sicher nur Ihre heilige Pflicht getan haben wie schon vor einigen Jahren in Deutschland!
von: René, 10.12.2010 22:02 Uhr
Ich dachte Berlin hat kein Geld? Hat es auch nicht, denn den Einsatz zahlt der Steuerzahler.
von: Rudi Mainer, 06.12.2010 16:30 Uhr
15-20 Polizisten zur Kontrolle der Angestellten? Und morgen kommt der Weihnachtsmann. Ich würde mir mal den Einsatzplan zeigen lassen, um den wahren Grund herauszufinden. Sofern dieser aber nicht vorliegt, liegt hier eine Amtsanmaßung vor, gegen die man auch rechtlich selbst vorgehen kann (Hausfriedensbruch, Nötigung/Belästung etc.)
von: sven, 06.12.2010 16:28 Uhr
Wenn man sie braucht, sind sie nie da und wenn man sie nicht braucht, sind sie da ... gibts derzeit nichts wichtigeres in berlin? achja wir haben ja terroralarm in berlin, aber den haben die bei ordnungsamt und polizei irgendwie falsch verstanden. und unsere politiker? achja grundsatzdiskussionen bei deb grünen in schönefeld wegen zukünftiger flugrouten und strassenfest und csd sind erst wieder nächstes jahr dran ...
von: chris, 06.12.2010 16:18 Uhr
@ andi
Dies enstpricht wohl einer gewissen Wahrheit. Die heiligen Hallen sind einer virtuellen Welt gewichen. Allerdings eine Kathedrale der Lust existiert noch und diese blieb bis jetzt von dem Spuk der geballten Staatsmacht verschont. Am Freitag gibt es ja regelrechte Pilgerwanderungen in den Osten der Stadt. Dort gibt es eine der letzten Pilgerstätten der schwulen Lust. Das ganze auch noch entsprechend "günstig" und 241 ist ja das Zauberwort. Ob dies die Veranstaltung nur mit staatlich-erlaubten Suchtstoffen ist, da wird wohl jeder ein Schmunzeln ins Gesicht bekommen. Aber sie ist ein Touristenmagnet und man mochte die ja nicht mit der Staatsmacht konfrontieren. Es wäre interessant zu sehen, wie die Szene reagiert, wenn die Pilgerstätte ähnlich ins Gerede kommt und nächtliche Taschenlampenattacken den gepflegten sedierten Faustfick unterbrechen.
von: BerlinerBürger, 06.12.2010 14:37 Uhr
Ach wie haben auch wir Schwule uns verändert , unsere Lebensadern sind nicht mehr die schwulen Läden , sondern das Internet ( Blaue Seiten ) und erst wenn da einer dran kratzt werden wir wieder wach , anders ist diese Desinteresse ja kaum zu erklären , da marschiert die Obrigkeit durch die " heiligen Hallen " wann und wie sie wollen im Auftrag des Bezirkes und keinen ruft das auf den Plan , weder die Grünen oder unsere so geliebten Politschwule , sind wahrscheinlich schon verkalkt und für Nachwuchs haben sie ja nie gesorgt.
Glaubt nur nicht das das von Denen da oben nicht wahrgenommen, das wir das ohne Wiederspruch hinnehmen.
Andi
von: Andi, 05.12.2010 16:21 Uhr
Alte, Arbeitslose, Schwule, Kranke .... die schöne neue Welt wird für all das keinen Platz haben. Genießt die Jahre, die wir noch haben, was dann kommt lässt sich eh nicht mehr verhindern
von: Andreas, 05.12.2010 12:27 Uhr
Ich war an jenem Abend auch im Mutschmanns.
Wass behauptete der Pressesprecher der Polizei? Es waren nur 7 Beamte dort? und die ausschließlich männlich! Das ist eine dicke LÜGE!!!!!!!!!
Es waren zwischen 15-20 Einsatzkräfte dort und darunter 2 Frauen!
Wir amüsierten uns nämlich noch darüber, wie eine der beiden Frauen vorne nahe bei der Theke stand und sich permanent den auf dem Fernseher laufende schwulen Porno mit ihren 2 männlichen Kollegen ansah während die andere Beamtin zur gleichen Zeit mit einigen männlichen Kollegen im Darkroom war.
Wenn schon der Pressesprecher der Polizei solche Lügen in schriftlicher Form an die Presse weitergibt, dann scheint an diesem Einsatz doch etwas oberfaul zu sein. Denn das es so viele Beamte waren, dafür gibt es ja nun wirklich reichlich Zeugen, die zu dieser Zeit alle im Mutschmanns waren.
Alles sehr seltsam!!!!!!
von: Klaus, 04.12.2010 18:57 Uhr
Wichtig zu wissen: Polizei darf nur Personalien erfragen, auf alle anderen Fragen muss nicht geantwortet werden, Vorladungen müssen nicht befolgt werden. Das darf nur die Staatsanwaltschaft. Also anders, als es in Krimis immer dargestellt wird.
Der erste Punkt des Scherzbeitrages ist also richtig.
Ansonsten geht es eben jetzt langsam los. Erst waren es Arbeitslose und Arme, jetzt kommen die Schwulen dran. Es wird noch härter werden.
Zumal Schwule eher gegen Eisdielenbesitzer (zu Recht) demonstrieren, aber keinen Rabatz gegen sowas machen.
von: Daniel, 04.12.2010 17:20 Uhr
Was tun wenn du in eine Polizeikontrolle kommst ????????
1. Wenn ein Polizist mit dir spricht, stell dich taub.
2. Frag ob du seine Waffe sehen oder anfassen darfst.
3. Wenn er nein sagt, oder warum fragt, sag ihm, dass du nur sehen wolltest ob deine größer ist.
4. Gib ihm die Hand und fasse ihn oft an.
5. Frage ihn, wo er die coole Verkleidung her hat.
6. Frage ihn, ob du dir sein Kostüm ausleihen kannst.
7. Frage nach seinem Namen und sprich ihn nur mit dem Vornamen an.
8. frage nach einem Date.
9. Fang an zu weinen, wenn er nein sagt.
10. Wenn er ja sagt, melde es seinen Vorgesetzten.
11. Wenn er dich durchsuchen will und dir sagt, dass du die Beine spreizen sollst, erkläre ihm, dass du nicht an ihm interessiert bist.
12. Sage ihm, dass du auf Männer in Uniformen stehst.
13. Versuche ihn mit Süßigkeiten zu bestechen.
15. Wenn du was unterzeichnen musst pople vorher in deiner Nase und lass dir von ihm einen Stift geben.
16. Kau auf dem Stift herum.
17. Steck dir den Stift ins Ohr.
18. Falls er dir einen Kugelschreiber gibt, bau ihn unauffällig auseinander und klau die Feder.
19. Frage ihn ob er einen Sohn hat. Wenn er ja sagt erzähle ihm, dass du seinen Nachnamen irgendwoher kanntest.
20. Lass dir alles zwei mal erklären.
21. Sprich ihm alles leise nach was er sagt.
22. Rede mit dir selbst.
23.
24.
25. Wenn er dich mit zur Wache nimmt frage ob du im Auto vorne sitzen darfst.
26. Wenn du darfst spiel mit der Sirene
27. Falls du hinten sitzen musst, streichle seinen Hinterkopf durch das Gitter.
28. Vergewissere dich, dass er angeschnallt ist.
33. Frage ihn ob er nicht einer von den Village People ist und wo seine Kollegen sind?
34. Weise ihn darauf hin, dass du sein Gehalt zahlst!
35. Frag ihn, ob er schon einmal einen Menschen erschossen hat.
36. Antwortet er mit ja, frage ihn, ob dies auch schon im Dienst vorgekommen ist
37. Verabschiede dich immer mit einem Lächeln und einem leicht süffisanten Unterton mit: "Grüß deine Frau und meine Kinder!"
Quelle: OS-Community.de
von: Matze, 04.12.2010 13:13 Uhr
der drogenfund rechtfertigt wohl nicht diesen einsatz im mutschmanns, denn wie war das mit der stellungnahme der polizei? "Überprüfung von Angestellten und der Betreiber der Lokalität“ soweit ich weiss, gibts im mutschmanns eine bar mit maximal zwei barkeepern und eine hintere bar mit einem barkeeper, hinzu kommt die garderobe mit einer person und dann noch der einlasser. das ganze macht nach meiner rechnung 5 angestellte. um diese zu überprüfen, muss man da in den darkroom und auf den toiletten schnüffeln? im übrigen sind derartige aufgaben vom ordnungsamt durchzuführen und wenn die bezirksregierung sagt, sie hätte auch von der letzten razzia gewußt, weiss ich nicht, warum nach der vorletzten razzia gesagt wurde, man wolle sensibler derartige kontrollen durchführen. warum hat man die angestellten nicht schon bei der einhaltung des nichtraucherschutzes überprüft. meines erachtens liegt hier zum einem reine schikane vor und zum anderen rechtsbeugung, wenn BKA und Polizei für aufgaben herangezogen werden, die von den verantwortlichen stellen in erster linie auszuführen sind. und wenn die bezirksregierung von solchen einsätzen wußte, steckt mehr dahinter ....
von: rainer, 04.12.2010 12:28 Uhr
@ Beriner Bürger
Nur mal kurz nachgefragt.
Verstehe ich das richtig das das die Schwule Szene , wo nun scheinbar nach der neunten Razzia endlich Drogenreste auf ein Klo gefunden wurden, schuld daran sind, das sich die Polizei nicht um andere wichtige Belange kümmern kann ?
Ich kann nur sagen , wer suchet der findet, wenn nötig natürlich auch in der Schulen Szene oder auch auf den Toiletten des Bundestags........
von: andi, 04.12.2010 11:42 Uhr
Das ganze lässt sich von zwei Seiten betrachten. Auf der einen Seite ist da der unverhältnismässige Polizeieinsatz und auf der anderen Seite der Tatbestand des Drogenfundes. Solche Aussagen wie „Dann müssten sie halb Berlin versiegeln“, sind keine Entschuldigung für das eigene handeln. Natürlich darf die Polizei aufgrund ihres Gesetzesauftrages solche Kontrollen durchführen. Ob da allerdings die Verhältnismäßigkeit stimmt, steht auf einem anderen Blatt. Es hat auch fast den Anschein, daß sie sich den "kleinsten" Gegner aussucht. Es ist ja nicht politically Correct, sich mit den größeren Problemen in der Stadt und auch in Schöneberg zu befassen. Die Zahl der Übergriffe durch Migranten hat in der letzten Zeit erheblich zugenommen aber ausser netten Reden ist nichts passiert. Hinzu kommt eine gewisse Frustration der Berliner Polizei, die der Gängelei des Berliner Senats ausgesetzt ist. Die Polizisten müssen auch nicht damit rechnen, daß sie massiv mit Waffengewalt bedroht werden. Sowas erleben sie eher bei arabisch- oder türkischstämmigen Großfamilien.
Man kann der Berliner Szene nur empfehlen, daß sie in Zukunft nicht mehr die Angriffsfläche bietet und dadruch vielleicht auch die wahren Probleme wieder in der Vordergrund treten.
von: BerlinerBürger, 04.12.2010 09:19 Uhr
Wundere mich nur das das nicht die Grünen auf den Plan ruft , na ja , bei 23% sind die Schwulen nicht mehr so wichtig , ausserdem wohnen ja viele Grüne im Kitz und sind sicher auch nicht unglücklich wenn es ruhiger wird, sind schliesslich auch nicht mehr die jüngsten .......
Unter Federführung der CDU währe nach solchen Vorfällen die Hölle los aber nein dieser Bezirk gehört der SPD und war da nicht noch was ? Ja , wir haben einen Schwulen Regierenden Bürgermeister in Berlin....
von: andi, 03.12.2010 16:59 Uhr
Ich verstehe die ganze Aufregung gar nicht. Das BKA steht doch für Terrorismus, und wie uns bekannt sein dürfte, gilt bis Ende des Jahres in Berlin Terroralarm. Dasa die schwule schöneberger Szene daher jetzt im Fadenkreuz des BKA´s ist, sollte nachvollziehbar sein. Geht man schließlich ins Mutschmanns trifft man stets auf Bärtige und geht man anschließend ins Connection trifft man im unterem Bereich stets auf Sleeper. Ferner dürfte bekannt sein, dass Frau Künaz von den Grünen nicht unweit der genannten Läden wohnt und schließlich wird die Stadt Berlin auch noch von einem schwulen SPD Politiker gewählt. Achja, Schöneberg wird ja auch noch von der SPD regiert. Also, FAZIT, Terroralarm im SCHÖNEBERGer berlin ... wie ruhig war es da noch unter BERLIN-CDU-Regierung ... wann sind eigentlich wieder Wahlen?
von: pit, 03.12.2010 16:53 Uhr
Ich sehe das auch so, dass die Schwulen aus dem Kiez gedrängt werden sollen. Ich bin sonst kein Demo-Liebhaber, weil eigentlich faul, fett und zufrieden wie die meisten.Aber hier müsste man auf die Strasse gehen; jedesmal,wenn sowas passiert ist und zwar gleich vors zuständige Bullenrevier. Und dann die Darkrooms voll machen und die Jungs richtig empfangen.Es wird doch wohl möglich sein, rauszukriegen, wann solche Einsätze stattfinden!
SCHWÄNZCHEN IN DIE HÖH !!
von: andi, 03.12.2010 09:32 Uhr
schrecklich, als ob.die Polizei zu mir nach hause kommen würde und die mit.der fehlerhaften sortierung meines besteckkastens rechtfertigen würde....
von: Aki, 03.12.2010 08:31 Uhr
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- Dem Schokoladen droht das Ende
- Xposed Film Festival sucht Spenderinnen und Spender
- Bestes schwules Feuilleton: Eröffnung im Schwulen Museum
- Schwullesbische Küsse im Homomahnmal
- Spenden für Michael Stocks neues Filmprojekt!
- Der seit Neujahr vermisste Carsten Srock wurde tot aufgefunden
- Neuer Film im Homomahnmal, offizielle Übergabe am 26.1.
- Boiler-Mitarbeiter Carsten Srock seit dem 1. Januar vermisst
- Der tägliche Wahnsinn
- Fashion Week: Design-Blüten abseits der Hauptwege
- LSVD stellt Strafanzeige gegen „Nationaler Widerstand Berlin“
- Schnittmengen im Kiez beim Kaffeetrinken: Café Eigenartig
- Tipp: Queer Beats Festival: „Die Lust am Performen“
- Bilder von UNS: Zwei Ausstellungen im Schwulen Museum
- Blumensträuße und mehr: Danke Micha!
- Hedi Mohr gewinnt „QueerOvision“-Songcontest im SO36
- Schwarze Sheriffs räumen Tacheles Ausstellung
- Aktuell vom SPD-Parteitag in Berlin
- Tiergarten: Grillen verboten! – wann kommt das Sexverbot?
- Berliner CSD 2012: „Wissen schafft Akzeptanz“
- Mehr Regenbogenkieze?
- Sexy, intelligent, queer: Das Pornfilmfestival 2011
- Die Berliner Koalitionsvereinbarung aus queerer Sicht
- Magnus-Hirschfeld-Stiftung offiziell errichtet
- Einst Sportgruppe der Deutschen Oper, heute: Vorspiel
- Mehr Gäste, mehr Filme, mehr Pornfilmfestival
- Hustla-Ball 2011: Desaströse Award-Verleihung, aber gute Party!
- Happy Birthday Schoko und Begine!
- Benefizgala „Künstler gegen Aids“ am 17.10.
- „Schulfach Schwul”: Sexualisierung der Kindheit?
- Wigstöckel ist back!
- „Popestar ist ein queerer Papst"
- „Kein Unterrichtsfach Homosexualität aufzwingen"
- „Borderlines“ und „Büchersendung“: Lesen lassen!
- Anti-Papst-Demo am Potsdamer Platz, 22.9.
- Berlin Festival: mehr Musik als man verkraften kann
- 40 Jahre HAW – „Zufrieden mit dem, was wir erreicht haben“
- Braucht Berlin eine neue Schwulensauna?
- Berlin bekommt die Magnus-Hirschfeld-Stiftung
- Müssen Schulen jetzt Schwul-Sein unterrichten?
- Mann-O-Meter: 25 Jahre Infos für schwule Männer
- Parkfest: Traditionelles Abgrillen
- Erster Slutwalk in Berlin mit großer Beteiligung
- Job-Seminar „Step by Step“ für HIV-Positive, 12.-16.9
- Erster Slut Walk in Berlin, am 13.8.
- Haste Töne? quEar! Das trans*tonale Ohrenfest, 5.-7.8
- Erstes QueerTango Festival Berlin, 28.-31.7.
- Siegessäule on tour: Büchersendung
- Ferienwohnungen gegen Mietraum?
- Showtime – ein Rückblick auf die Fashionweek in Berlin
- Homopolitik in Berlin: eine Bilanz
- Bon Voyage Festival im Heimathafen, ab 6.7.
- Fußball und Lesben: eine Lovestory?
- Tipp: Discover Football – die „WM der Herzen“
- Homophobie: Schande vor Russlands Botschaft
- Fundstücke: So feiern britische Heten Junggesellenabschied
- Keine Opfer: Ausstellung über Arbeitsmigrantinnen
- Weltweit: Kein Mobbing in der Schule!
- Respect Gaymes: zum 6. Mal in der Stadt
- Milk: queere Jobbörse: 28.5., 9 Uhr
- Mehr schwullesbische Pflegeeltern bitte!
- Rehabilitation der nach 1945 verurteilten homosexuellen Männer
- „Wir sind nicht Papst!“ – Treffen des Bündnis gegen Homophobie
- Christliche, jüdische und islamische LGBT-Aktivisten im Dialog
- Anne Klein: Gegenwind hat sie nie abgeschreckt
- Vorurteile früh bekämpfen!
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- Interview mit dem Spitzenkandidaten der Piratenpartei
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- Das Leben des Rudolf Brazda, schwuler KZ-Überlebender
- Homomahnmal erneut beschädigt
- Treffen der Initiative für sexuelle Vielfalt
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- Mehr Lebensqualität für alle in Berlin!
- Zum Start der ITB: Berlin als queere „Trophäe“
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- Christoph Schlingensief 1960–2010
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- Trauer im Club Trommel
- Zwei Jahre Marianne: Das SO36 Wohlfühl-Wohnzimmer
- SO36 bleibt – und feiert seine Wiederauferstehung!
- Nina Queer bleibt – wenns nicht zu laut wird!
- Bundesverdienstkreuz für Ingrid Klebon
- Wiederentdeckt: Eric Charell, schwuler Operettenzauberer
- Protest gegen Pro Deutschland
- Der Eklat: Judith Butlers Rede am Brandenburger Tor
- CSD 2010: Judith Butler nimmt den Zivilcouragepreis nicht an
- Fashion Week in Berlin: von High Fashion bis Underground
- Neuer Ratgeber zum Erben und Sterben vorgestellt
- Benefizfest für Magnus Hirschfeld am 3. Juli
- Neuköllner Infobörse für Frauen am 1. Juli
- Immer mehr Gewalt! Deshalb Mahnwache am 2. Juli
- Gut besucht: Der Transgeniale CSD 2010
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- Kein Bett für Nazis im Hotel Esplanade! Hausverbot bestätigt
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- EuroPride - Fetischwagen in Gefahr
- Berlin: Die Freiheit, anders zu sein?
- „Gegen Gewalt“: Demo gegen Homophobie in Treptow
- Berlin will Homoehe auch in Deutschland
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- Der Gehörlosenverein Deaf Queer feiert seinen ersten Geburtstag
- „Vergebung“: Lisbeths großes Finale
- „Lügen“ über lesbische NS-Verfolgung?
- Küsse vor der Ugandischen Botschaft
- Internationaler Tag gegen Homo- und Transphobie, 17. Mai
- Erinnerung an NS-Verfolgte für alle wichtig
- Tolle Eröffnung: Ausstellung zu Schwulen und Lesben im Sport
- Homosexualität als „koloniales Erbe“?
- Siegessäule wollte wissen: Was ist Sache bei Hepatitis C?
- Schwule Initiative für Umbenennung der Einemstraße
- „Menschenfeindliche Praxis gegenüber Trans* beenden“
- Werner Schroeter: Der Rosenkönig tritt ab
- Der LSVD wird 20!
- Regenbogenzentrum für Berlin kommt
- Respect Gaymes: Sport verbindet Schwule, Lesben und Heteros
- Gedenken an schwule KZ Insassen, 13.-25.4.
- Berliner Intitiative für sexuelle Vielfalt
- Fußball: „Erschrecken beim Thema Homosexualität“
- „Über Wut“, Kunstprojekt im Haus der Kulturen der Welt
- Hommage an lesbische und schwule Sportler/innen
- Einreiseverbot oder Dialog – wie geht man mit homophoben Reggeamusikern um?
- Der Senat spendiert 2,1 Millionen für Vielfalt
- Was tun gegen Homophobie im Reggea/Dancehall?
- In&Out: 15 Jahre Hilfe beim Coming-out
- „Zuhause im Kiez": Wowereit besuchte Modellprojekt
- CSD ganz anders: Party am Brandenburger Tor
- Carola Bluhm: „Sexuelle Vielfalt thematisieren, nicht tabuisieren“
- Demo gegen Trans- und Homophobe Gewalt
- TIMM leitet Insolvenzverfahren ein
- Mehr Geld für sexuelle Vielfalt vom Berliner Senat
- „Bread and Butter“: 200.000 Besucher und kaum Überraschungen
- Demoaufruf gegen Homophobie in Honduras
- Rio Reiser: Hommage zu seinem 60. Geburtstag
- Neue Hoffnung für den Schwarzen Kanal
- Senatsgeld für das Schwule Museum
- „Homosexuellenverfolgung in Hamburg 1919-1969“
- Bald nur noch ein internationaler queer Sportevent?
- Preis für LesBiSchwule Tour
- Brandenburger Tor zum Welt-Aidstag mit Schleife
- KOMPASS – das queere Branchenbuch von Siegessäule
- Kämpferisches Gedenken am Transgender Day of Remembrance
- Neue Leiterin für Antidiskriminierungsstelle
- Nachgeholte Premierenfeier des Films „Coming-out“
- Team Berlin will Wiedervereinigung
- Tipp: Kunst und Wellness für Männer
- Tipp: „Frauenbiographien“ im Schwulen Museum
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- Serpil Pak: Psychologin, Passdeutsche, Sexkoryphäe
- Sex als „Ventilöffnung“
- Transenstar Maggie Knorr: „Ich war nicht mal nervös“
- Einmal Hölle und zurück: Rosa von Praunheims neue Projekte
- Der Countdown für den Schwarzen Kanal läuft
- Tipp: Herbert List im Schwulen Museum
- Müntefering beim LSVD: Gegen Diskriminierung!
- Tipp: Kim Eustice – Wahlberlinerin mit australischem Witz
- Kundgebung „Stoppt die Gewalt“ in Schöneberg
- 10-jähriges Jubiläum – Gladt und LesMigraS
- Kampf ums Geld: Lederer und Lompscher bei mancheck
- Malakhov unterstützt HIV-Kampagne
- Homophober Angriff im U-Bahnhof Nollendorfplatz?
- Schwule und lesbische Küsse in Kreuzberg
- Fachgespräch Intersexualität im Bundestag
- Mahnwache vor Al Nur Moschee mit überraschendem Ende
- Quälgeist-Jubiläum: 20 Jahr Lust und Liebel
- Erfolgreicher Protest vor dem Eiscafe Dolce Freddo
- Tipp: 25. Lange Nacht der Museen
- „Ausgegrenzte Opfergruppe“ – Ein Jahr Homomahnmal
- Doch kein homophober Überfall in Schöneberg?
- Stars und Sternchen bei der Eröffnung von Axel Hotels in Berlin
- Kussmarathon am Homomahnmal
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- Megaspree ruft zur Demo auf – diesen Samstag
- "Berliner Talk gegen Homophobie", präsentiert von Siegessäule
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- Schöne Kleidung ohne Zielgruppe
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- Die Paris Bar von Kreuzberg: Lena Brauns „Rosa Caleta“
- „Homosexuelle heute gleichberechtigte, zu schützende Bürger"
- Vox-Sendung zum Thema Gay Marketing
- Neuer schwuler Sender TIMM TV







was ich nicht verstehe... wenn die einsätze völlig überzogen sind, die anschuldigungen realitätsfern und haltlos, kann man doch juristisch dagegen vorgehen... warum nehmen sich die wirte keinen anwalt und verklagen die stadt... man muss sich ja nun nicht alles gefallen lassen!!!
von: gturan, 11.01.2011 12:57 Uhr