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Queere Filme: Was-Wann-Wo
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„Howl“: Fiktive Doku über Allen Ginsbergs literarischen Aufschrei aus den 50ern
Das epische Gedicht „Howl“ des 29-jährigen Dichters Allen Ginsberg (gespielt von James Franco) platzte 1955 mit anarchischer Wucht wie ein H-Bombe in die rigide, selbstgefällige Atmosphäre der ...
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„Word is out“: restaurierte Fassung erneut im Kino
SIS – 1978 kam mit „Word Is Out – Stories Of Some Of Our Lives“ eine Dokumentation in die Kinos, die dem amerikanischen Publikum etwas zeigte, was es so bisher noch nicht gesehen hatte – offen ...
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„The Kids are alright“: lesbischer Knüller im Wettbewerb
Der Wettbewerb ist ja bekanntlich das Filetstück der Berlinale – dass hier mit „The Kids Are Alright“ ein Hollywoodspielfilm über ein lesbische Liebespaar und ihre beiden durch künstliche ...
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„L'arbre et la foret“: großes beeindruckendes Kino
SIS – Das schwule Regisseurspaar Ducastel & Martineau legt seinen ersten heterosexuellen Film vor. So scheint es zunächst. Die Handlung setzt mit einer Trauerfeier ein. Der Bruder des Toten ist ...
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„Nacidas para sufrir“: Lieber lesbisch als allein
„Nacidas para sufrir“ ist ein Film über eine Homoehe ohne Homos. Flora, stolze 73 Jahre alt, hat sich ihr Leben lang um die Familie gekümmert. Jetzt, da sie selbst so alt geworden ist, dass sie Hilfe ...
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„Blutsfreundschaft“: wenig überzeugend trotz Helmut Berger
SIS – Helmut Berger kann es noch. Das ist die gute Nachricht. Mit unerwartet subtilen Mitteln gibt er den verbitterten Wäschereibesitzer, der einem wirren 16-jährigen Neonazi Unterschlupf bietet. Er ...
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„Gay Days": schwullesbisches Israel
1998 war Tel Avivs Summer of Love, die „Gay Days“ Israels. Der Grand Prix-Sieg von Dana International markierte den Kulminationspunkt einer etwa zehnjährigen schwullesbischen ...
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„Open“: Geschlecht war gestern
Gen und Jay sind pandrogyn. Das heißt, sie verstehen sich als ein Mensch, als Einheit, fernab der geschlechtlichen Binarität. Gen und Jay sind eins. Deshalb passen sie ihre Gesichter und Körper per ...
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Fassbinder-Filme als Hommage an Hanna Schygulla
Wie bedeutend die Zusammenarbeit mit Fassbinder für Hanna Schygullas Lebenswerk war, verdeutlicht die von der 60. Berlinale getroffene Filmauswahl des Hommage-Programms. Drei von fünf Filmen, die zu ...
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„Postcard to Daddy“: reales Familiendrama
SIS – Michael Stock gehörte zu den großen Regiehoffnungen nach der Wende: „Prinz in Hölleland“ (1993) war ein schmutziger kleiner Film, authentisches Kino von unten. Ausgerechnet im Hochglanz-TV, bei ...
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„Making the Boys“: Doku über den schwulen Aktivisten Matt Crowley
SIS – Matt Crowleys Theaterstück „The Boys In The Band“ sorgte nach seiner Premiere im Januar 1968 für volle Häuser. In New York wurden Jackie Kennedy und Marlene Dietrich unter den Gästen gesehen. ...
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„Frauenzimmer": Geld, Sex und andere Lebensweisheiten
SIS –Sexarbeiterin, Bordellbesitzerin, Domina und Großmutter – auf humorvolle Art versöhnt Saara Aila Waasner in ihrem Dokumentarfilm „Frauenzimmer“ diese scheinbar gegensätzlichen Rollenbilder ...
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„La bocca del lupo“: verloren in Genua
Bekannt dafür, auch sperrige Filme zu zeigen, ist das Forum der Berlinale der perfekte Ort für „La bocca del lupo“. Der italienische Spielfilm erzählt in harschen und gleichzeitig poetischen Bildern ...
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„Arias With A Twist: A Docufantasy“ Hommage an Joey Arias
Er ist der Bürgermeister des „anderen“ New York: der außergewöhnliche Perfomancekünstler Joey Arias. Seine letzte Show kreierte er zusammen mit dem Puppenspieler Basil Twist. Die Dokumentation ...
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„Beautiful Darling“: Doku über Candy Darling
Schon als Kind zart wie eine Elfe, und mit 29 Jahren, kurz vor ihrem Tod, auf den letzten Fotos eine zerbrechliche Schönheit. Ein Junge namens James, der nie einer sein wollte, verfolgte beharrlich ...
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„New York Memories“: Praunheim fragt nach
Was geschieht mit Menschen, die man lang nicht gesehen hat? Oder mit einer Stadt, die man liebt? Beide Fragen beantwortet „New York Memories“. Man sollte sich von dem trutschigen Titel nicht täuschen ...
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„Alle meine Stehaufmädchen ...“: Überlebenskünstlerinnen
Nach langjähriger Pause ist Panoramaveteran Lothar Lambert zurück. Er bleibt in „Alle meine Stehaufmädchen“ seinem Lieblingsthema, Berlin und seine – menschlichen – Pflanzen, treu: Elf Frauen, ...
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„Zona Sur“: Es ist nicht alles Gold was glänzt
Im „Southern District“ der bolivianischen Metropole La Paz residiert die Upper Class. Carola lebt hier mit ihren beiden Söhnen und ihrer Tochter, begütert und scheinbar sorglos. Das Leben ist ein ...
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„The Man who sold the World“: Gibt es zuviel Glück?
Die beiden Freunde X und Ney, beide um die 30, leben zusammen in Casablanca, eigentlich wie ein Paar. Wie weit ihre Zuneigung geht, lässt sich an der sexuell aufgeladenen Spannung ablesen, ständig ...
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„The Owls“: Krimihommage an Highsmith
Mit „Watermelon Woman“ gewann die US-amerikanische Regisseurin, Filmproduzentin und Drehbuchautorin Cheryl Dunye 1996 ja den TEDDY AWARD, jetzt ist sie wieder im Panorama zu Gast und präsentiert ...
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