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40. CSD Berlin

Schon wieder Streit beim CSD e. V.?

Zwei der fünf Vorständ*innen des Vereins traten Ende der letzten Woche von ihrem Amt zurück

© Berliner CSD e.V.

Der CSD-Vorstand Ende 2017: Alexandra Knoke, David Staeglich, Monique King, Christian Knuth, Tatjana Meyer (v.l.)

26.02.18 – Im Jahr des 40. Berliner CSD kam es zum Eklat: Zwei der fünf Vorständ*innen des Berlines CSD e.V., Tatjana Meyer und Christian Knuth, treten von ihren Ämtern zurück. Im internen E-Mail-Verteiler des CSD e.V. hatten sie Ende der vergangenen Woche ihren Entschluss bekannt gemacht und begründet: Anstatt eines „konstruktiven Miteinanders“ würden „Doppelmoral, Misstrauen und Zuständigkeitsgerangel“ herrschen. Sie hätten Teamgeist und Vertrauen bei ihrer Vorstandsarbeit vermisst, so wären beispielsweise eigenständige Beschlüsse des Vorstandes ignoriert oder abgelehnt worden. Die ausgeschiedene Vorständin Tatjana Meyer wollte sich auf Anfrage der SIEGESSÄULE nicht weiter äußern, hofft indessen, dass die weitere „Diskussion im Verein“ durch ihre und Knuths Entscheidung angestoßen wird.

Der SIEGESSÄULE-Redaktion teilte Vorstand David Staeglich auf Anfrage mit, dass mittlerweile eine außerordentliche Mitgliederversammlung anberaumt worden sei, bei der die aktuellen Entwicklungen thematisiert würden. Zunächst sollen die Vereinsmitglieder informiert werden. Erst danach gehe der CSD e.V. an die Öffentlichkeit.



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