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Partytipps

Clubradar: Berlins queere Top-Partys am Wochenende (09.–11.03.)

Der Internationale Frauentag prägt auch dieses Wochenende, an dem zahlreiche feministische Partys stattfinden. Dazu gibt es noch eine kräftige Fuhre schwuler Dance-Action

Performerin Mad Kate in action

1. Juice 
Veranstalterin und DJ Ena Lind entlässt ein weiteres schillerndes Geschöpf ins Nachtleben. Mit „Juice" stellt sie nicht nur den Fokus auf eine sex-positive, feministische Feiernacht, sondern betonte auch die interaktiven Note. Denn neben dem Dancefloor, wo u. a. Killa und Jenifa Mayania mit guten alten Vinyl-Scheiben auf die Electropauke hauen, wird es einen extra Performance-Raum geben, der im Zeichen sexueller Aufklärung steht. So wird sich dort u. a. Mad Kate (Foto) austoben und die „Sex School", ein queeres Kollektiv, „schmutzige und tabuisierte Fragen beantworten". It's gonna be juicy. 10.03., Ipse

2. B:east – the Return   
An diesem Wochenende legt nach mehrmonatiger Umbauphase der Club Polygon richtig los. Gestern wurde bereits der Einstand gefeiert und heute packen die neuen Betreiber Oliver und Gary Mohns noch eine kräftige Fuhre schwuler Dance-Action drauf: Ihre beliebte sexy und knallige House und Techno-Reihe „B:east" feiert ihre Auferstehung dort, mit u. a. den DJs Robert Owens und Bee Lincon. 10.03., Polygon

3. Raket_in*   
Mit einem Tag Verspätung kommt diese "FrauenLesbenTrans* KampftagsParty" im SO angerauscht – aber egal, schließlich sollte nicht nur am 08. März die Gleichberechtigung im Vordergrund stehen. Und so wird heute weiter revolutionär zu Electropop und Hip Hop gefeiert. Alle gender sind willkommen. 09.03., SO36

4. Absolution  
Drei Ausgaben der stylischen schwulen Sause gab es bereits im Jahr 2016, doch dann holten die Veranstalter die „Horse Meat Disco" aus der Versenkung zurück und konzentrierten sich offenbar lieber darauf. Doch nun reanimieren sie die Reihe mit einem fulminant housig geprägten Line-up: Prosumer, Jo Nathan, Mandel Turner u. a. 10.03., Bauakademie

5. Fünf Jahre Moritz Bar   
Für die Brüder Lukas und Killian waren das definitiv fünf turbulente Jahre, die sie mit ihrer Homo-Bar im Wedding (der einzigen dort im Übrigen) erlebten. Höhen wie Tiefen, ob nun in Bar-Rankings weit oben platziert zu sein oder den kleinen Rückschlag mit dem Versuch eine zweite Bar zu etablieren, wechselten sich ab – was bleibt sind der Charme und die guten Drinks ihres Moritz. Und das wird heute kräftig gefeiert. Glückwunsch! 10.03., Moritz Bar

 



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