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Pop-Kultur Festival

Pop-Kultur Festival

Die dritte Edition des internationalen Festivals lädt vom 23.-25.08. in die Kulturbrauerei ein

Das „Pop-Kultur“ Festival kehrt zurück nach Berlin und zieht nach erfolgreichen Bespielungen von Berghain und verschiedenen Venues in Neukölln für 2017 in den Prenzlauer Berg. Drei Tage lang verwandelt sich das dortige Gelände der Kulturbrauerei in eine Festivalstätte mit ca. 120 Live-Acts, Filmen, Talks und Lesungen. Die Themengebiete sind dabei so unterschiedlich wie es die heutige Popkultur selbst ist: amüsant, ernst, manchmal verstörend – dabei jedoch stets vermischt mit Kritik und dem Bruch vorgegebener Normen. So sind Gleichberechtigung, Gender-Debatten oder Feminismus omnipräsente Themen der auftretenden Künstler*innen. Der Begriff „Popkultur“ wird bei uns interdisziplinär verstanden und spielt mit dem schmalen Grad von absolutem Underground und bevorstehendem Mainstream!

Boiband (c) Henrike-Hannemann

Boiband (c) Henrike-Hannemann

Neu dabei: „Pop-Kultur: Comissioned Works“. Mehr als 15 Künstler*innen präsentieren speziell für das Festival konzipierte Arbeiten, in denen sie in bis dato unbekannte künstlerische Ebenen tauchen und die Ergebnisse dem Publikum live präsentieren werden. Wir freuen uns auf spannende Projekte von ABRA, Balbina, Romano und vielen mehr!


Nicht nur was für die Ohren, sondern vor allem für die Augen sind dieses Jahr die diversen Installationen bei »Pop-Kultur«. U.a. präsentiert der Fotograf Roland Owsnitzki in »Keller – 80 Fotos aus den 80er Jahren« noch nie zuvor gezeigte Abzüge seiner Arbeiten. Neben irren Frisuren findet sich dort auch Michael Jackson. Wer selbst Teil der Kunst sein möchte, steigt einfach in die »Big Black Box«, einer Zusammenarbeit der Musikerin Circuit des Yeux und Bühnenbauerin Kelly Tivnan. Dabei werden die Bedeutungen von Klang und Raum unmittelbar erforscht.

Too Much Future (c) Kerstin-Mlynkec

Too Much Future (c) Kerstin-Mlynkec

Dass Musik und Film ineinander übergehen können, ist kein Geheimnis mehr. Daher zeigt »Pop-Kultur« ausgewählte Filme, die Beides verschmelzen lassen. In Too Much Future: »ostPunk! too much future« wird der Punk in Ostberlin zu DDR Zeiten wiederbelebt, während Raw.Chicks.Berlin die gegenwärtige, ausschließlich weibliche DJ-Szene Berlins dokumentiert. Weitere Highlights: Bunch of Kunst, The Inertia Variations und THE THE: Infected


Eine weitere Zusammenkunft zweier Kunstarten erfolgt in »Typewriter-Klangwelten«. Darin wird die offene Schnittstelle zwischen Literatur und Musik in einem mehrtätigen Versuchsaufbau nach neuen hybriden Formen erforscht. Einen Teil davon stellt die musikalische Interpretation von Chris Krauses kulturkritischem Roman I HEART DICK dar. Auch Tobias Bamborschke, Sänger von Isolation Berlin, wird anwesend sein und eigene Gedichte präsentieren.

Tasseomancy

Tasseomancy

Außerdem: Pop-Kultur Nachwuchs kehrt ebenfalls zurück! Ein weiteres Mal bringt »Pop-Kultur« in rund 40 Workshops 250 junge Talente aus der ganzen Welt mit Künstler*innen des Live-Programms sowie Macher*innen aus Wirtschaft, Politik und der Musikbranche zusammen. Auch hier herrscht der Geist der Kollaboration und des hierarchiefreien Austauschs von Gedanken und Meinungen. Ziel ist es, die Urheber*innen von morgen aus- und weiterzubilden und zu vernetzen.


Das Programm wird vielfältiger und größer, die Ticketpreise fallen nach unten! Mit dem neuen Ticketsystem lassen sich neben einem Festivalpass auch Tagestickets erwerben. Das große Festivalticket kostet 60 Euro zzgl. Gebühren, Tagestickets liegen bei 25 Euro zzgl. Gebühren.


Alle Informationen zu »Pop-Kultur«, das gesamte Line-up und eine Programmübersicht findet man auf der offiziellen Website.



Berlin-Queer-Kalender

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