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Gilead Sciences

„Das veraltete Bild von HIV in der Öffentlichkeit muss sich ändern“

Eine Anzeige von Gilead Sciences

 

André und Fabian führen eine glückliche Beziehung: Beide lieben Radfahren, sind gerne unterwegs und treffen Freunde. André arbeitet als Berater in Frankfurt und Fabian studiert Architektur in Darmstadt. Und sie sind ein sogenanntes „serodifferentes“ Paar: André ist HIV-positiv, Fabian ist HIV-negativ. Mit ihrer persönlichen Geschichte und ihrer Lebensfreude wollen sie zur Enttabuisierung von HIV beitragen und unterstützen die Initiative #nochvielvor.

 

Was wollt ihr gemeinsam mit der Initiative #nochvielvor erreichen?

André: Viele haben noch ein völlig veraltetes Bild von HIV als unbehandelbare Krankheit im Kopf. Da gibt es in der allgemeinen Bevölkerung leider noch große Wissenslücken. Das muss sich ändern. Wir wollen aber gleichzeitig auch Menschen mit HIV erreichen, die den heutigen medizinischen Stand nicht kennen und ihr Leben deshalb einschränken, sei es in Bezug auf Partnerschaft, im Job oder in Alltagssituationen.  Das muss nicht sein, denn man kann auch mit HIV ein gutes und erfülltes Leben führen und beispielsweise eine Beziehung führen oder eine Familie gründen. 

 

Habt ihr Erfahrungen mit Diskriminierung machen müssen?

Fabian: In der Vergangenheit ist uns hin und wieder gesellschaftliche Stigmatisierung begegnet und da wir gut mit anderen HIV-Aktivisten vernetzt sind, hören wir auch aus unserem Umfeld davon. Das ist auch das größte Problem: Viele sind nicht richtig über HIV informiert und dann entsteht aus Angst vor HIV oder weil sie Vorurteile haben, diese Stigmatisierung. Ehrlicherweise waren wir selbst vor Andrés Diagnose nicht so gut aufgeklärt wie wir dachten. Eigentlich ist das erschreckend, wenn man zum Beispiel bedenkt, dass bereits seit zehn Jahren bekannt ist, dass man unter einer erfolgreichen Therapie nicht mehr ansteckend ist.

 

Fast 60 Prozent der Deutschen hat sich überhaupt noch nie auf HIV testen lassen[1]. Ist ein regelmäßiger Test wirklich für alle Menschen wichtig?

André: Solange HIV und AIDS noch nicht besiegt sind, geht das Virus uns alle etwas an. Mit einem HIV-Test geht man den ersten Schritt in die richtige Richtung, um seine Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen und nicht dem Virus zu überlassen. Wir möchten Menschen dazu ermutigen, sich vorurteilsfrei mit dem Thema HIV zu beschäftigen. Das führt dann hoffentlich auch dazu, dass Barrieren abgebaut werden und sich mehr Menschen testen lassen.

Fabian: Ein positives Testergebnis bedeutet heutzutage eben kein Todesurteil mehr. Ausschlaggebend ist ein früher Therapiestart. Wichtig ist daher, dass man überhaupt einen HIV-Test macht und seinen Status kennt. Nur wer von seiner HIV-Infektion weiß, kann auch behandelt werden.

 


[1] Bei einer im Juni 2018 vom Marktforschungsinstitut Opinium im Auftrag von Gilead Sciences und der IAPAC (International Association of Providers of AIDS Care) durchgeführten Umfrage „Is HIV sorted?“ wurden insgesamt 24.212 HIV-negative Erwachsenen in zwölf west- und osteuropäischen Ländern befragt. In Deutschland nahmen 2.015 Personen an der Befragung teil. Ziel der Umfrage war es Einblicke in das Bewusstsein, die Wahrnehmungen, das Wissen und die Einstellung der Öffentlichkeit zu HIV zu geben.



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