Strategie „Berlin 2030+“

Die LSU will den World Pride nach Berlin holen

10. März 2026 jano
Bild: Brigitte Dummer

Die LSU Berlin will den World Pride nach Berlin holen, als Zeichen „gelebter Freiheit“, aber auch als Standortfaktor für Tourismus

Der Berliner Landesverband der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) will den World Pride nach Berlin holen. Das geht aus einer Pressemitteilung des Landesverbandes von vergangener Woche hervor. Darin heißt es: „Ein World Pride in Berlin ist das Zeichen für gelebte Freiheit und ein unmissverständliches Signal, dass unsere Stadt ein sicherer Hafen für die LSBTIQ+-Community bleibt. … Der World Pride sichert die Attraktivität Berlins für eine kaufkräftige, internationale Zielgruppe und stärkt damit nachhaltig Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel.“

Die Bewerbungen für die Ausrichtung des World Prides in den 2030er-Jahren soll Teil der geplanten Strategie „Berlin 2030+“ sein, in der das queere Mega-Event quasi das Zentrum bildet, „um Berlin durch die Verzahnung mit Olympia, der Expo und einer neuen Internationalen Bauausstellung (IBA) als führende Weltmetropole zu positionieren“, so die Pressemitteilung der LSU Berlin weiter.

Die LSU Berlin setze sich dafür ein, dass zukünftig gemeinsam mit der CDU Berlin und dem Berliner Senat an der Strategie „Berlin 2030+“ als „umfassender Zukunftsvision“ gearbeitet wird.

#Kurzmeldung#LSU#World Pride

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