Oper: Giulio Cesare in Egitto
- 1. Mai 2026, 17:00
- Deutsche Oper
Der aus Halle stammende Georg Friedrich Händel schaffte es nach dem Umzug nach London, zu einem der berühmtesten Komponisten der Welt zu werden – und gilt heute als eine der wichtigsten LGBTIQ-Persönlichkeiten der Klassik. Während die Komische Oper gerade sein Oratorium „Belshazzar“ aus dem Jahr 1745 herausgebracht hat, zeigt die Deutsche Oper seine populäre Oper „Giulio Cesare in Egitto“, gut 20 Jahre früher ebenfalls in London uraufgeführt. Regie führt der schwule Sir David McVicar, es handelt sich um eine Übernahme vom Glyndebourne Festival. Man kann also derzeit eine doppelte Dosis von „queerem Händel“ bei uns erleben.
Händels populärer Barockklassiker inszeniert von David McVicar
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Ein wahres Traditionshaus: Vor gut 100 Jahren gründeten die Berliner*innen die Deutsche Oper: Ein eigenes Opernhaus, in dem man von allen Plätzen volle Sicht auf die Bühne hat und das explizit auch dem modernen Musiktheater geweiht sein sollte. Dieser Tradition einer Bürgeroper ist das Haus auch im 1961 eröffneten Neubau Fritz Bornemanns treu geblieben.
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