Göksu Kunak – Innocence
- 13. März 2026, 19:30
- Sophiensæle
Performance, Installation der queeren Künstler*in
Ein Verkehrsunfall dramatisch wie eine Seifenoper: INNOCENCE basiert auf dem
Susurluk-Skandal, einem berühmt-berüchtigten Autounfall in der Türkei der 1990er Jahre, der zur Aufdeckung krimineller Verbindungen zwischen staatlichen Institutionen, der Drogenmafia und Strukturen eines Staats im Staate führte. Göksu Kunak reflektiert eine Politik des Verschweigens und Vertuschens und nutzt den Autounfall als Metapher für ein korrumpiertes patriarchales politisches System. INNOCENCE ist der Versuch einer Genealogie der Korruption im Land, der Unterdrückung von Minderheiten und der Grausamkeiten, die durch den westlichen
Imperialismus an der Türkei und am Nahen Osten/Südwestasien verübt wurden.
In english
#Sophiensäle#performance#queer

In den Räumen eines alten Handwerkervereinshauses gibt es innovativen Tanz, Off-Theater oder Musikfestivals zu entdecken. Genderfragen und queere Künstler:innen gehören zum Kanon – am bekanntesten sind die Tanztage im August.
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