Konzert: Benedict Cork

  • 27. Juli 2026, 20:00
  • Mikropol
Bild: Morgan Hill Murphy

Schwuler Piano-Pop aus Großbritannien

Als vier Jahre jüngerer Bruder von SuRie (jener britischen ESC-Teilnehmerin, der 2018 von einem Aktivisten das Mikrofon aus der Hand gerissen wurde und die dann mit Ersatz-Mikro umso energischer ihren Song „Storm“ zum Finale führte) hütet sich der 32-jährige schwule Singer/Songwriter davor, von der Musikindustrie verheizt zu werden. Schon von den Debüt-EPs „Piano Tapes Vol. I + II“ an bringt Benedict Cork seine melodischen Balladen auf eigenständige Weise unter die Menschen. Dabei erschloss er sich nicht nur im Graswurzel-Verfahren eine stetig wachsende Fan-Gemeinde (die „Live From Bush Hall“-EP legt davon Zeugnis ab), sondern erreichte dabei auch so prominente Ohren wie die von Elton John (der ihn in seiner Radiosendung „als Namen, den man sich merken muss“ pries) und Adam Lambert (der ihn sowohl als Backing-Sänger, als auch als Support Act buchte). Bevor Bendict Cork den Nachfolger seines gefeierten Longplay-Albums „Notes On A Hopeless Romance“ veröffentlicht, stellt er die neuen Stücke in einer Tournee durch kleine Clubs auf den Prüfstand.

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