Vortrag von Maria Bühner : Queer – Eine ostdeutsche Geschichte

  • 15. Apr. 2026, 19:00
  • nGbK – neue Gesellschaft für bildende Kunst

Wie erlebten queere Menschen den Umbruch 1989/90 und die 1990er Jahre?

Queere Lebensweisen in Ostdeutschland waren bereits in der Vergangenheit vielfältig – und zugleich häufig unsichtbar. Wie lebten und liebten queere Menschen in der DDR? Wie erlebten sie den Umbruch 1989/90 und die 1990er Jahre? Welche Strategien entwickelten sie, um Beziehungen, Freund*innenschaften und Gemeinschaften zu gestalten – im Privaten, in subkulturellen Räumen oder in politischen Bewegungen? Der Vortrag eröffnet einen Einblick in diese kaum bekannte Seite ostdeutscher Zeitgeschichte. Er zeigt anhand von vielfältigen Archivmaterial, wie queere Menschen in Ostdeutschland sowohl mit Diskriminierung und Kontrolle konfrontiert waren als auch Räume für Austausch, Selbstverwirklichung und politische Veränderungen schufen. Der Vortrag lädt dazu ein, gemeinsam über Sichtbarkeit, Erinnerungskultur und die Bedeutung queerer Perspektiven für die ostdeutsche Zeitgeschichte nachzudenken.

#Geschichte#Queer#Vortrag


nGbK – neue Gesellschaft für bildende Kunst

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Der alternative Kunstverein „Neue Gesellschaft für Bildende Kunst“ besteht seit 40 Jahren. Er organisiert Ausstellungen nationaler und internationaler Künstler und Künstlerinnen, sowie Veranstaltungen in den Räumen in der Oranienstraße in Kreuzberg. Immer mit politischem und aufklärerischem Anspruch.

Neuer Standort ab 13.09.23: Karl-Liebknecht-Straße 11/13, 10178 Berlin

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