Konferenz: „Verbinden statt spalten – Gemeinsam gegen Queerfeindlichkeit“
- Jun 16, 2026, 10:00 AM
- Theater an der Parkaue
Die Heinrich-Böll-Stiftung sucht an zwei Tagen nach Antworten
Wie kann Queerfeindlichkeit erkannt werden? Welche Auswirkungen hat sie auf Betroffene, und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für Menschen, die in Bildung und Kultur arbeiten? Diesen Fragen widmet sich die zweitägige Konferenz „Verbinden statt spalten“, zu der die Heinrich-Böll-Stiftung ins Theater an der Parkaue einlädt.
Vor dem Hintergrund einer zunehmenden gesellschaftlichen Polarisierung bringt die Veranstaltung Kulturschaffende, Lehrer*innen, Sozialarbeiter*innen, Pädagog*innen und Künstler*innen zusammen. Ziel ist es, Räume für Austausch, kritische Reflexion und Vernetzung zu schaffen sowie die eigene Handlungssicherheit im Umgang mit Diskriminierung und gesellschaftlichen Spannungsfeldern zu stärken.
Auf dem Programm stehen Impulsvorträge, Tischgespräche und Workshops. Zu den Gästen zählen unter anderem die Fachstelle Queerformat, die Sozialwissenschaftlerin María do Mar Castro Varela sowie der Musiker und Autor Henri Maximilian Jakobs. Workshops beschäftigen sich unter anderem mit queerer Bildungsarbeit, Empowerment, intersektionalen Perspektiven und der Verbindung von Islam und Diversity.
Die Konferenz richtet sich an Akteur*innen aus Bildung, Kultur, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die sich für eine solidarische und diskriminierungssensible Praxis einsetzen möchten.
Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos. Anmeldung erforderlich. Weitere Infos hier.
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