Queere Geschichte und Bildung

Diese Jahr wieder Queer History Month im Mai

5. Mai 2026 Redaktion
Bild: Anke-Rixa Hansen (Vedant)
Demonstration gegen § 218, Westberlin, um 1974 aus dem Archiv des Schwulen Museums

Diesen Mai findet wieder der Queer History Month mit zahlreichen queeren Events und Veranstaltungen in ganz Berlin statt, nachdem er im letzten Jahr wegen mangelnder Fördergelder ausgefallen war

Nach der Zwangspause durch den abrupten Förderstopp 2025 feiert der Queer History Month (QHM) im Mai sein Comeback. Seit 2014 macht das Projekt queere Geschichte in Berlin sichtbar – nun kehrt es mit einem vielseitigen Programm für Schulen, Jugendeinrichtungen und alle Interessierten zurück.

Das Angebot umfasst kostenlose Workshops und Lesungen, die die Brücke von Magnus Hirschfeld bis zum modernen Empowernment schlagen. In Partnerschaft mit Institutionen wie Queerformat, dem Schwulen Museum, dem Lesbenarchiv Spinnboden, Lambda und der FU Berlin wird fachlich einiges geboten.

Zeichen gegen Kürzungen und für Sichtbarkeit

Ein besonderer Fokus ist auf die Vernetzung junger Menschen gerichtet, etwa beim Treffen von Schul-AGs am 5. Mai. Damit setzt der Monat ein klares Zeichen gegen Kürzungen und für die Sichtbarkeit queerer Stadtgeschichte. Alle Termine und Updates zum Programm unter queerhistory.de oder bei Instagram.

Queer History Month 2026
Programm und Infos unter: queerhistory.de/programm-2026/

#Queer History Month

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